Großbrand in Wessingen: Fachwerkgebäude steht in Flammen – Warnung im Zollernalbkreis

Nichts mehr zu retten: An diesem Sonntagabend brach ein Großbrand an einem Fachwerkhaus in Wessingen aus.
Privat- Großbrand in Fachwerkhaus in Bisingen-Wessingen, Alarmierung am 21. September um 18.30 Uhr.
- Gebäude stand in Flammen; Ursache des Feuers bislang unbekannt.
- Feuerwehren aus Bisingen, Grosselfingen und Hechingen im Einsatz, starker Rauch führte zu Warnmeldung.
- Landespolizei-Helikopter kreiste über dem Brandort, Verletzungen und Schadenshöhe noch unklar.
- Löscharbeiten dauern an und könnten sich noch viele Stunden hinziehen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Aus bisher noch unbekannter Ursache geriet ein Fachwerkhaus in Bisingen-Wessingen (Zollernalbkreis) am Sonntagabend, 21. September, in der Straße „Steig“ in Brand. Ausgebrochen sein soll das Feuer in der Garage des Anwesens, die Flammen schlugen dann schnell auf die Umgebung über. Die Alarmierung über die Leitstelle erfolgte gegen 18.30 Uhr.
85 Wehrleute und 20 Rettungshelfer des DRK
In Einsatz waren/ist die Gesamtwehr von Bisingen mit der Drehleiter unter Führung von Kommandant Marc Mayer, die Wehr von Grosselfingen wurde nachalarmiert, ebenso die Drehleiter von Hechingen. Nach letzten Meldungen waren insgesamt 85 Wehrleute vor Ort. Ebenso 20 Rettungskräfte des DRK mit ihren Fahrzeugen.
Bewohner sind in Sicherheit
Drei Bewohner des Hauses konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, schienen weitgehend unverletzt, wurden aber vorsorglich vom DRK untersucht. Inzwischen sind sie bei Verwandten untergekommen, nachdem das Gebäude auf Weiteres nicht bewohnbar ist.
Das Landratsamt des Zollernalbkreises gab wegen der starken Rauchentwicklung an dem Abend eine Warnmeldung an die Bevölkerung der Region aus. Auch ein Helikopter der Landespolizei kreiste, wie die Polizeidirektion Reutlingen erklärte, zu „Dokumentationszwecken“ über der Brandstelle. Der Sachschaden, der an dem historischen Bauernhaus entstand, wird vorläufig auf eine dreiviertel Million Euro geschätzt.
Lösch-, Sicherungs und Aufräumarbeiten am Einsatzort dürften sich bis weit über die Morgenstunden in den Montag hineinziehen.

