Fernsehkameras, die sich auf die Burladinger Stadtverwaltung richteten. Es ging an diesem Donnerstag um die Frage, in welcher Form die Kommune einen Beitrag zur Unterbringung von Asylbewerbern leisten will.
Matthias Badura
Weitaus weniger Zuschauerinnen und Zuschauer als erwartet, waren zu der Debatte gekommen, auf der anderen Saalhälfte sah’s nicht anders aus. Verbale Ausschreitungen wie in Killer im Juli, als es um das „Lamm“ als Unterbringungsmöglichkeit ging, gab es nicht.