Feuerwehr-Einsatz Killertal: Brandstiftung oder Selbstentzündung: Heuballen in Flammen

Es qualmt mächtig, wenn foliertes Heu in Brand gerät und Löschwasser dazukommt. So geschehen im freien Gelände zwischen Starzeln und Killer. Aber die Feuerwehren Burladingen-Kernstadt und -Starzeln waren rechtzeitig zur Stelle. Schwere Atemschutz bei hohen Temperaturen - Hut aber vor den Feuerwehrleuten!
Feuerwehr Burladingen- Feuerwehreinsatz im Killertal: Sechs brennende Heuballen zwischen Starzeln und Killer gelöscht.
- Feuerwehren Burladingen und Starzeln verhinderten mit Atemschutz größere Schäden am Heulager.
- Polizei Hechingen untersucht Ursache: Brandstiftung oder Selbstentzündung möglich.
- Landwirt half, Ballen zu trennen; Wärmebildkamera bestätigt keine weitere Brandgefahr.
- DRK Burladingen-Ringingen unterstützte Einsatz, der erfolgreich abgeschlossen wurde.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Polizeirevier Hechingen war ebenfalls im Einsatz und dürfte nun zur Klärung der Frage beitragen, was es genau war, das am Freitagabend zu einem größeren Feuerwehreinsatz im Killertal geführt hat. So furchtbar groß war die Sommerhitze zuletzt ja nicht mehr. Da könnte es genauso sein, dass böswillige Brandstiftung im Spiel war.
Via Leitstelle Zollernalb waren die beiden Abteilungen alarmiert und in Marsch gesetzt worden. Zunächst war von einem deutlich größeren Schadensereignis auszugehen: Die erste Meldung ging von annähernd 30 bis 40 Rundballen aus, die im Außenbereich zwischen Starzeln und Killer brennen würden. Aufatmen bei den Feuerwehrleuten, als die ersten Kräfte an der Brandstelle eintrafen: Es waren lediglich sechs der überaus zahlreich aufgestapelten Rundballen, die in Brand geraten waren.
Landwirt trennt die folierten Ballen
Es folgte ein zielgerichteter Löscheinsatz: Als Erstes wurden die Heuballen durch einen Trupp unter Atemschutz und mithilfe eines C-Rohres abgelöscht. Gleichzeitig wurde für den Fall des Falles eine Wasserversorgung aufgebaut, und obendrein setzte die Feuerwehr einen Landwirt in Aktion. Der Mann musste mit dem Teleskoplader die aufgestapelten Ballen trennen.

Da hätte mehr draus werden können: Die Feuerwehr war so schnell zur Stelle, dass ein großes Heuballenlager von einer Katastrophe verschon geblieben ist.
Feuerwehr BurladingenSo gelang es halbwegs schnell, die brennenden Rundballen von den unbeschädigten zu separieren. Das brennende Heu wurde vollends gelöscht. Ob das tatsächlich funktioniert hatte, checkte die Feuerwehr mit der Wärmebildkamera. Einsatz erfolgreich beendet: Es konnte von keiner weiteren Brandgefahr ausgegangen werden. Neben der Polizei hatte auch das DRK Burladingen-Ringingen den Einsatz begleitet.

