Ehemalige Hechinger Realschüler treffen sich: Nach 55 Jahren zurück im "Klassenzimmer"

Was war das für eine Freude, als sich die ehemaligen Hechinger Realschüler des Abschlussjahrgangs 1970 im ehemaligen Kloster Stetten zusammenfanden, um gemeinsam in alten Schulzeiten zu schwelgen.
privat- Ehemalige Realschüler des Jahrgangs 1970 trafen sich nach 55 Jahren in Hechingen-Stetten.
- 29 Teilnehmer erinnerten sich im Johannessaal und Klostergarten an ihre Schulzeit.
- Bilder, Poesiealben und das Abschlussheft von 1970 sorgten für nostalgische Momente.
- Lachen, Gespräche und ein Büfett prägten den Tag, der wie „Unterricht“ gestaltet war.
- Alle freuen sich auf ein weiteres Treffen im „nächsten Schuljahr“.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Jahrgangstreffen war gestern – am Freitag bezog die Abschlussklasse der Realschule von 1970 ihr neues Klassenzimmer im Johannessaal an der Klosterkirche Hechingen-Stetten. Die anwesenden 29 Schülerinnen und Schüler waren damals als „Wanderklasse“ in der Neustraße, an der Zollerschule und in der Kaufhausstraße unterrichtet worden.
Viel gelacht im „Unterricht“
Der lange „Schulweg“ von Hechingen, Bisingen, Rangendingen, aus Baden-Württemberg und ganz Deutschland hinderte niemanden daran, zu spät zu kommen. Im neuen „Klassenzimmer“ und im Klostergarten, der als Pausenhof diente, wurde angeregt Rückschau auf die vergangenen 55 Jahre gehalten. Die Stunden verflogen ungemein schnell da die Gruppen sich immer wieder neu formierten und der Gesprächsstoff nicht enden wollte.

55 Jahre alt ist dieses Foto. Es zeigt die Abschlussklasse 1970 an der Realschule Hechingen.
privatBlick ins Poesiealbum
Die Lehrkraft tolerierte das fröhliche Lachen während des gesamten Tages. In den Pausen wurde Sekt, Kaffee und Kuchen, abends ein reichhaltiges Büfett bereitgestellt. Petra, Rosi und das Organisationsteam hatten bestens vorgesorgt. Bilder und Poesie-Alben waren als Unterrichtsmaterial und Spickzettel zugelassen und trugen zu amüsanten Geschichten bei.
Freiwilliges „Nachsitzen“
Zur Gedächtnisstütze war auch das originale Abschlussheft von 1970 dabei, dieses wurde in mühevoller Arbeit mit historischen Matrizendruck (Spiritusdruck) zum Vervielfältigen von Dokumenten mithilfe von Spiritus und Transferfolien hergestellt. Keiner der Schüler beklagte sich über den langen Stundenplan, einige wollten sogar freiwillig „nachsitzen“. Alle wurden versetzt und freuen sich auf das „nächste Schuljahr“.
