: Bis zu 800 Menschen auf dem Obertorplatz – und zum Schluss die Feuerwehr
Eine Schülerin, die fragt, ob sie trotz ihres deutschen Passes abgeschoben werden kann. Diese Angst dürfte ihr genommen worden sein durch die große Demonstration gegen Rechts und Fanatismus.
Der Obertorplatz eignet sich hervorragend als Versammlungsplatz. Mindestens 600, aber auch annähernd 800 Menschen haben am Samstag Präsenz gezeigt gegen Rechtsextremismus.⇥
Ernst Klett
Jad Anter ist 18 Jahre alt, aus Syrien geflohen und lebt seit neun Jahren in Deutschland - und er ist Deutscher.
Ernst Klett
So bunt gemischt wie die Gesellschaft: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kundgebung kamen auch aus der weiten Umgebung auf den Obertorplatz.
Ernst Klett
Er gab den Anstoß zur ersten Hechinger Demonstration "Für Demokratie und gegen Extremismus": Der neue CDU-Stadtverbandsvorsitzende Christoph Kühner.
Ernst Klett
Demokratie und Menschenrechte - mittlerweile gar nicht mehr so selbstverständlich, ist zu befürchten.
Ernst Klett
Almut Petersen, Sprecherin des AK Asyl und "Refugio"-Macherin. Als Rednerin für die Fraktion der Bunten Liste am Mikrophon.
Ernst Klett
Menschen dicht an dicht und viele Plakate. Das in Grün mahnt, dass das Potsdamer Treffen der Ultrarechten an die Wannsee-Konferenz der Nazis erinnert.
Ernst Klett
Jürgen Fischer, SPD-Fraktionschef im Gemeinderat, engagiert sich beim Arbeitskreis Asyl im Projekt zur Arbeitsvermittlung.
Ernst Klett
Für was und vor allem auch gegen wen demonstriert wurde, darüber sagten die Plakate reichlich aus.
Ernst Klett
Eng zusammenstehen, zuhören, applaudieren. Die fiese Attacke mit Buttersäure in den Wasserläufen des Platzes wurde ignoriert.