SWP+SWP+Protest gegen Asylunterkunft in Killer
: Landrat ausgebuht und niedergebrüllt: Jetzt meldet sich die Ministerin zu Wort

Nach heftigen Protesten gegen die Unterbringung von Asylbewerbern im ehemaligen „Lamm“ in Killer, steht eine Entscheidung des Landrates weiter aus. Jetzt meldet sich die Landes-Migrationsministerin zu Wort.
Von
Matthias Badura
Burladingen
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  • In der Bürgerversammlung im Juli stieß Landrat Günther-Martin Pauli auf eine Wand der Ablehnung. Alle Hände hoben sich gegen die Unterbringung von Flüchtlingen im vormaligen „Lamm“ an der B 32 in Killer.

    In der Bürgerversammlung im Juli stieß Landrat Günther-Martin Pauli auf eine Wand der Ablehnung. Alle Hände hoben sich gegen die Unterbringung von Flüchtlingen im vormaligen „Lamm“ an der B 32 in Killer.

    Matthias Badura
  • Ortsvorsteher Gerd Schäfer (links) sagte, sein Dorf sei mit der Aufnahme einer größeren Zahl von Asylbewerbern überfordert. Landrat Pauli machte geltend, es seien nicht mehr als 30 oder 40 Personen vorgesehen. Doch auch das erscheint den Bürgern des Burladinger Stadteils als zu viel.

    Ortsvorsteher Gerd Schäfer (links) sagte, sein Dorf sei mit der Aufnahme einer größeren Zahl von Asylbewerbern überfordert. Landrat Pauli machte geltend, es seien nicht mehr als 30 oder 40 Personen vorgesehen. Doch auch das erscheint den Bürgern des Burladinger Stadteils als zu viel.

    Matthias Badura
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