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: Wetterdienst warnt – schwere Gewitter mit Hagel und Sturm möglich

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Freitag vor schweren Gewittern inklusive Hagel und Sturm im Zollernalbkreis. Weitere Gewitter werden übers Wochenende erwartet.
Von
Julia Gern
Zollernalbkreis
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Blitze erhellen den Nachthimmel, fotografiert vom Schuhchristleger, einem Aussichtsberg bei Haibach im Landkreis Straubing. Schwere Gewitter und Starkregen haben in der Nacht zu Dienstag im Osten und Süden Bayerns mehrere Feuerwehr- und Polizeieinsätze ausgelöst. +++ dpa-Bildfunk +++

Blitze am Nachthimmel: Im Zollernalbkreis kann es am Wochenende wie anderswo in Baden-Württemberg gewittern.

picture alliance/dpa/zema-medien
  • DWD warnt vor Hitze im Zollernalbkreis – Hitzewarnung bis 800 Meter Höhe.
  • Warnzeitraum gilt aktuell bis mindestens Samstag, 19 Uhr.
  • Heute in Baden-Württemberg möglich: schwere Gewitter, Hagel bis 3 cm, Sturmböen um 80 km/h.
  • Auch in der Nacht zum Samstag und tagsüber örtlich Gewitter mit Starkregen.
  • Sonntag und Montag erneut Gewitter erwartet, teils über 30 Grad sogar im Bergland.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der DWD warnt bis mindestens 23 Uhr vor schweren Gewittern mit Hagel, Sturmböen bis 80 km/h sowie Starkregen mit 25 Litern pro Quadratmeter und Stunde.

Zudem gilt aktuell eine Hitzewarnung für den Zollernalbkreis bis zu einer Höhe von 800 Metern. Der Warnzeitraum: aktuell bis mindestens Samstag, 19 Uhr. Es ist der zweite Warntag in Folge.

Wetter: weitere Gewitter übers Wochenende

An diesem Wochenende sind in Baden-Württemberg zudem generell schwere Gewitter möglich. Starkregen mit Mengen von 30 bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit ist laut DWD am Freitagabend wahrscheinlich, Hagel mit Korngrößen von bis zu zwei Zentimetern und Sturmböen um 80 Stundenkilometer.

Auch für die Nacht zum Samstag erwartet der Wetterdienst vereinzelt weitere Gewitter, örtlich mit Starkregen, ebenso tagsüber. Für Sonntag und Montag sind ebenfalls Gewitter vorhergesagt.

Selbst im höheren Bergland steigen die Temperaturen dann oft über 30 Grad, so der DWD.

DWD: Belastung durch Hitzewellen

„Hitzewellen, das heißt mehrtägige Perioden mit anhaltend hoher Wärmebelastung, können dem menschlichen Organismus ernsthaft zu schaffen machen“, betont der DWD.

„So sind während Hitzewellen regelmäßig deutliche Zunahmen der Sterbefälle zu verzeichnen. Im heißen Sommer 2003 wurden deutschlandweit rund 10.000 zusätzliche Todesfälle in Folge der Hitzewellen verzeichnet. Auch in den heißen Sommern 2018 und 2019 kam es zu rund 9000 beziehungsweise rund 7000 zusätzlichen Todesfällen.“