Albstadt, Balingen, Hechingen
: Warnung gilt jetzt – schwere Gewitter mit Hagel und Sturm möglich

Der Deutsche Wetterdienst warnt am Freitagnachmittag vor schweren Gewittern inklusive Hagel und Sturm.
Von
Julia Gern
Zollernalbkreis
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Blitze in Thüringen: ARCHIV - 21.06.2024, Brandenburg, Heinersdorf: Ein Blitz leuchtet über einer Landschaft auf. (zu dpa: «Blitzeinschläge in Thüringen fast halbiert») Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Heftige Gewitter werden am Freitagnachmittag erwartet, auch im Zollernalbkreis.

Patrick Pleul/dpa
  • DWD warnt vor Hitze im Zollernalbkreis – Hitzewarnung bis 800 Meter Höhe.
  • Warnzeitraum gilt aktuell bis mindestens Samstag, 19 Uhr.
  • Heute in Baden-Württemberg möglich: schwere Gewitter, Hagel bis 3 cm, Sturmböen um 80 km/h.
  • Auch in der Nacht zum Samstag und tagsüber örtlich Gewitter mit Starkregen.
  • Sonntag und Montag erneut Gewitter erwartet, teils über 30 Grad sogar im Bergland.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der DWD warnt bis mindestens 16:30 Uhr vor schweren Gewittern. Sturmböen bis 100 km/h und Starkregen mit bis zu 25 Litern pro Quadratmeter und Stunde werden erwartet.

Zudem gilt aktuell eine Hitzewarnung für den Zollernalbkreis bis zu einer Höhe von 800 Metern. Der Warnzeitraum dauert aktuell bis mindestens Samstag, 19 Uhr.

Wetter: weitere Gewitter übers Wochenende

An diesem Freitag sind in Baden-Württemberg zudem generell schwere Gewitter möglich. Heftiger Starkregen mit Mengen von 30 bis 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit ist laut DWD wahrscheinlich, Hagel mit Korngrößen von bis zu drei Zentimetern und Sturmböen um 80 Stundenkilometer.

Auch für die Nacht zum Samstag erwartet der Wetterdienst vereinzelt weitere Gewitter, örtlich mit Starkregen, ebenso tagsüber. Für Sonntag und Montag sind ebenfalls Gewitter vorhergesagt. Selbst im höheren Bergland steigen die Temperaturen dann oft über 30 Grad, so der DWD.

„Hitzewellen, das heißt mehrtägige Perioden mit anhaltend hoher Wärmebelastung, können dem menschlichen Organismus ernsthaft zu schaffen machen“, betont der DWD.

„So sind während Hitzewellen regelmäßig deutliche Zunahmen der Sterbefälle zu verzeichnen. Im heißen Sommer 2003 wurden deutschlandweit rund 10.000 zusätzliche Todesfälle in Folge der Hitzewellen verzeichnet. Auch in den heißen Sommern 2018 und 2019 kam es zu rund 9000 beziehungsweise rund 7000 zusätzlichen Todesfällen.“