SWP+SWP+Gasthaus Lamm in Killer
: Bewohner wünschen sich „ein Leben in Frieden und Sicherheit“

Derzeit leben zwei Flüchtlingsfamilien im „Lamm“ in Killer. Die SWP besuchte sie und sprach mit ihnen über ihre Situation und ihre Vorstellungen für die Zukunft in Deutschland.
Von
Matthias Badura
Killer
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  • Die Erbeclers auf der Treppe des vormaligen Gasthofs „Lamm“, in dem sie eine zeitweise Unterbringung gefunden haben. Der Aufenthalt der kurdischen Familie soll, ihrem eigenen Willen nach, nicht von Dauer sein. Sie wollen ein eigenes, dauerhaftes Heim. Und sie sind erpicht darauf, Arbeit zu finden, denn selbst wenn ihr Asylantrag nicht bewilligt wird, besteht doch die Chance, dass sie in Deutschland bleiben können – sofern sie eine dauerhafte Beschäftigung haben. ⇥

    Die Erbeclers auf der Treppe des vormaligen Gasthofs „Lamm“, in dem sie eine zeitweise Unterbringung gefunden haben. Der Aufenthalt der kurdischen Familie soll, ihrem eigenen Willen nach, nicht von Dauer sein. Sie wollen ein eigenes, dauerhaftes Heim. Und sie sind erpicht darauf, Arbeit zu finden, denn selbst wenn ihr Asylantrag nicht bewilligt wird, besteht doch die Chance, dass sie in Deutschland bleiben können – sofern sie eine dauerhafte Beschäftigung haben. ⇥

    Fotos: Matthias Badura
  • Die Yildirims – ebenfalls neue Mitbürger in Killer – hegen dieselben Träume wie ihre derzeitigen „Lamm“-Mitbewohner, die Erbeclers; eigenes Einkommen, eigene Wohnung. Die Tochter möchte in einem medizinischen Beruf arbeiten, sie wartet derzeit auf einen Schul-Vorbereitungsplatz.

    Die Yildirims – ebenfalls neue Mitbürger in Killer – hegen dieselben Träume wie ihre derzeitigen „Lamm“-Mitbewohner, die Erbeclers; eigenes Einkommen, eigene Wohnung. Die Tochter möchte in einem medizinischen Beruf arbeiten, sie wartet derzeit auf einen Schul-Vorbereitungsplatz.

    Matthias Badura
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