Polizeikontrolle in Rechberghausen
: 13-Jähriger auf getuntem E-Scooter erwischt

Am Montag fährt ein Junge auf einem E-Scooter plötzlich einem Streifenwagen davon. Die Polizei folgt ihm – und sieht, warum der Junge die Flucht ergriffen hat.
Von
red/frf
Rechberghausen
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E-Scooter: ARCHIV - 17.04.2024, Mecklenburg-Vorpommern, Wismar: Ein Reisender fährt mit seinem E-Scooter über den Bahnsteig. (zu dpa: «E-Scooter-Fahrer flüchtet nach Unfall am Bahnhof») Foto: Jens Büttner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Mit einem E-Scooter darf man erst ab 14 Jahren fahren. In Rechberghausen war ein 13-Jähriger mit einem solchen Gefährt unterwegs (Symbolbild).

Jens Büttner/dpa
  • Polizei stoppt in Rechberghausen einen 13-Jährigen auf einem E-Scooter.
  • Der Junge flüchtete kurz, nachdem er einen Streifenwagen gesehen hatte.
  • Beamte stellten fest: Er ist zu jung, und der Roller war getunt – zu schnell.
  • Der Segway wurde sichergestellt, der Junge an einen Erziehungsberechtigten übergeben.
  • Das Polizeirevier Uhingen nahm Ermittlungen auf.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit einem zu schnellen Roller ist am Montag (17. August 2026) ein Jugendlicher in Rechberghausen unterwegs gewesen.

Der 13-Jährige fuhr laut Mitteilung der Polizei gegen 17.30 Uhr „Im Töbele“. Als er den Streifenwagen sah, machte er plötzlich kehrt und versuchte davonzufahren. Die Polizei folgte dem Jungen.

Fahrer ist zu jung

Beim Anhalten des Jugendlichen stellten die Beamten fest, dass der 13-Jährige nicht nur zu jung war, um mit dem E-Scooter fahren zu dürfen – der E-Scooter war auch getunt worden und konnte somit schneller als erlaubt fahren. Der Segway wurde sichergestellt und der Jugendliche wurde an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Das Polizeirevier Uhingen nahm die Ermittlungen auf.