Mann aus dem Kreis Göppingen vor Gericht
: 35-Jähriger soll seine Partnerin vergewaltigt haben

Ein 35-Jähriger muss sich vor dem Landgericht Ulm wegen Vergewaltigung und Körperverletzung verantworten.
Von
Birgit Rexer
Kreis Göppingen/Ulm
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Landgericht Ulm

Am Landgericht Ulm beginnt am 2. Juli den Prozess gegen einen 35-jährigen Mann, der seine Partnerin geschlagen und vergewaltigt haben soll. (Symbolfoto)

Stefan Puchner/dpa
  • Prozess gegen 35-Jährigen wegen Vergewaltigung und Körperverletzung startet am 2. Juli in Ulm.
  • Angeklagter soll Partnerin Anfang 2025 geschlagen und später gegen ihren Willen Analverkehr vollzogen haben.
  • Taten ereigneten sich in der Wohnung der Partnerin im Raum Göppingen.
  • Fünf Verhandlungstage geplant, Urteil wird am 24. Juli erwartet.
  • Vorwurf: Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am 2. Juli beginnt am Landgericht Ulm der Prozess gegen einen 35-Jährigen, der im Raum Göppingen seine Partnerin zunächst geschlagen und dann vergewaltigt haben soll.

Wie das Landgericht mitteilt, legt die Staatsanwaltschaft dem Angeklagten zur Last, seine Partnerin Anfang Januar 2025 im Raum Göppingen mit der Hand auf die Wange geschlagen zu haben. Ihm wird weiter zur Last gelegt, mehrere Stunden später die Wohnung seiner Partnerin in Göppingen betreten zu haben und diese dort mit der Hand geschlagen und an den Haaren gezogen zu haben. In der Folge soll der Angeklagte gegen den Willen seiner Partnerin den ungeschützten Analverkehr an ihr vollzogen haben. Ihm wird Körperverletzung und Vergewaltigung in Tateinheit mit Körperverletzung vorgeworfen.

Tat in der Wohnung des Opfers

Für den Prozess sind insgesamt fünf Verhandlungstage angesetzt, mit einem Urteil wird am 24. Juli gerechnet. Den Vorsitz in dem Prozess hat der Vorsitzende Richter Michael Klausner.