
Mann in Göppingen getötet: Gutachterin sieht Parallelen zu Amoktätern und ist überzeugt: Sie hätte weiter gemordet
Die Psychiaterin kommt zu dem Schluss, dass die Angeklagte im Göppinger Männermord-Prozess eine sehr ausgeprägte Persönlichkeitsstörung hat. Ihr unbändiger Hass auf sich selbst habe sich auf andere gerichtet.

Die Angeklagte wird in den Gerichtssaal geführt. Die 26-Jährige wollte als Serienmörderin in die Geschichte eingehen.
Susann Schönfelder