Lärmschutzwand bei Ebersbach
: B10 für Bauarbeiten teilweise gesperrt

Vom 9. Juni bis zum 12. Juni muss die B10 bei Ebersbach wegen weiterer Bauarbeiten an der Schutzwand einspurig gesperrt werden. Der Berufsverkehr ist nicht betroffen.
Von
Birgit Rexer
Ebersbach
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Ebersbach Lärmschutzwand wird nach Hochwasser saniert

Die Lärmschutzwand bei Ebersbach wird saniert. Wegen der restlichen Arbeiten muss für ein paar Tage nochmals ein Fahrstreifen gesperrt werden.

Tilman Ehrcke
  • B10 bei Ebersbach wird vom 9. bis 12. Juni für Restarbeiten einspurig gesperrt.
  • Die Einengung betrifft die Fahrtrichtung Göppingen – jeweils von 8.30 bis 15.30 Uhr.
  • Der Berufsverkehr ist nicht betroffen, da außerhalb der Hauptverkehrszeiten gearbeitet wird.
  • Die Lärmschutzwand wurde instandgesetzt, Restarbeiten und Mängelbeseitigung stehen an.
  • Gesamtlänge 620 Meter; der Bund investierte rund 700.000 Euro in die Maßnahme.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

An der Lärmschutzwand entlang der B 10 bei Ebersbach werden von Dienstag, 9. Juni, bis Freitag, 12. Juni, Restarbeiten erledigt und Mängel beseitigt, schreibt das Regierungspräsidium Stuttgart. Dabei muss die B 10 in Fahrtrichtung Göppingen auf einen Fahrstreifen eingeengt werden. Die Fahrbahneinengungen finden außerhalb der Hauptverkehrszeiten jeweils zwischen 8.30 und 15.30 Uhr statt.

Vom 7. April bis 11. Mai ist die Lärmschutzwand entlang der B 10 in Fahrtrichtung Göppingen instandgesetzt worden. Die insgesamt 620 Meter lange Lärmschutzwand aus dem Jahr 1991 bestand etwa zur Hälfte aus hochabsorbierenden Holzelementen, die altersbedingt starke Verwitterungserscheinungen aufwiesen und durch Stahlbetonelemente mit hochabsorbierenden Porenbetonvorsatzschalen ersetzt worden sind.

Bund investiert 700.000 Euro

Die Bauarbeiten konnten in diesem Zeitraum nicht vollständig abgeschlossen werden, da die an der Lärmschutzwand befestigten senkrechten Gestaltungsbalken nicht rechtzeitig geliefert wurden und einzelne Restarbeiten unerledigt geblieben seien.

Die Kosten für die Abwicklung der Restarbeiten und die dafür erforderlichen Verkehrssicherungen trägt nach Angaben des Regierungspräsidiums die Baufirma. Der Bund investierte mit der Gesamtmaßnahme rund 700.000 Euro in den Erhalt der Verkehrsinfrastruktur.