
Wo das Hochwasser wütete: Hinter der Lärmschutzwand
Die Stegwiesen am Fuß von Sulpach leben mit dem Lärm von der B10. Das größere Problem ist die Straße nach Weiler mit ihren Motorrädern und Lkw. Es gibt die Sorge, dass die neue Lärmschutzwand bei einer Hochwasserkatastrophe nicht mehr bricht. Aber nicht jeder hat sie.

Die Ebersbacher Lärmschutzwand wird nach gut 30 Jahren ertüchtigt. Die Holzelemente sind schon weg, an ihre Stelle kommt Stahlbeton mit poröser Oberfläche – wie am Sockel auch.
Tilman Ehrcke