Verkehr im Raum Geislingen
: B10 wird am 30. Oktober wieder freigegeben

Es ist so weit: Die Sanierung der B10 zwischen Geislingen und Amstetten ist so gut wie abgeschlossen. Nächsten Freitag wird die Bundesstraße wieder freigegeben.
Von
Ruben Wolff
Geislingen/Amstetten
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Sanierung Geislinger Steige - Einbau der Asphaltdeckschicht

Die Sanierung der Geislinger Steige ist beinahe abgeschlossen. Die Asphaltdeckschicht wird eingebaut.

Markus Sontheimer
  • B10 zwischen Geislingen und Amstetten wird am Freitagmittag, 30. Oktober, wieder geöffnet.
  • Das Regierungspräsidium Stuttgart hält damit die Zusage für die wichtige Verkehrsachse ein.
  • Seit dem 7. April war die Strecke für den zweiten Bauabschnitt vollständig gesperrt.
  • Ziel der Sanierung ist mehr Verkehrssicherheit und eine höhere Langlebigkeit der Straße.
  • Kosten: 8,8 Millionen Euro für Abschnitt zwei – Abschnitt eins kostete 11,3 Millionen Euro.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Autofahrer im Raum Geislingen atmen auf: Am Freitagmittag, 30. Oktober, wird die B10 zwischen Geislingen und Amstetten wieder für den Verkehr freigegeben. Damit hält das Regierungspräsidium Stuttgart (RPS) das Versprechen ein, dass die so wichtige Verkehrsstraße zwischen dem Kreis Göppingen und dem Alb-Donau-Kreis ab November wieder befahrbar ist.

Langlebigkeit der B10 verbessern

Schon im September hatte das RPS auf Nachfrage unserer Redaktion erklärt, dass sich die Arbeiten gut im Zeitplan befinden und dass man zuversichtlich sei, den Termin einhalten zu können. Seit dem 7. April ist die Bundesstraße wegen Sanierungssarbeiten gesperrt. Es handelt sich um den zweiten Bauabschnitt, für den die B10 ab der Einmündung zur Straubmühle und bis zur Abzweigung der K1440 nach Wittingen voll gesperrt werden musste. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit und die Langlebigkeit der B10 zu verbessern.

Etwa 20 Millionen Euro für zwei Bauabschnitte

Insgesamt flossen 8,8 Millionen Euro in den zweiten Bauabschnitt. Angefangen hatten die Arbeiten aber schon sehr viel früher: Der erste Abschnitt zwischen dem Ortsausgang Geislingens und bis zur Einfahrt der Straubmühle dauerte zwischen Frühjahr und Herbst 2024. Für diesen gab der Bund 11,3 Millionen Euro aus.