Feuerwehr in Geislingen
: Einsatz wegen Zigarettenrauchs in Flüchtlingsunterkunft

Die Geislinger Feuerwehr musste in der Nacht zum Montag (4. März) ausrücken. Grund für den Einsatz war Zigarettenrauch – so ging es weiter.
Von
Rebecca Hummler
Geislingen
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Die Geislinger Feuerwehr hatte in der Nacht einen Einsatz – in diesem Fall wegen Zigarettenrauchs (Symbolbild).

Sven Hoppe/dpa

Zwischen 0 und 1 Uhr musste die Geislinger Feuerwehr am Montag (4. März) zu einem Einsatz auf dem ehemaligen Odelo-Gelände ausrücken. Der Grund: Die Brandmeldeanlage in einer Flüchtlingsunterkunft hatte wohl wegen Zigarettenrauchs ausgelöst. Das berichtet der Kommandant der Geislinger Feuerwehr, Jörg Wagner, auf GZ-Anfrage.

Ausgerückt sei der Geislinger Löschzug um 0.16 Uhr mit 23 Einsatzkräften, um 0.44 Uhr hätten die Kameraden den Einsatz abschließen können, berichtet der Kommandant. Die Feuerwehr habe das betroffene Gebäude kontrolliert, sonst aber keine weiteren Schritte unternehmen müssen. Wer den Rauch und damit die Meldeanlage ausgelöst hatte, ließ sich nicht ermitteln. Der Verursacher des Rauchs sei nicht bekannt.

Brände in Gemeinschaftsunterkünften

In jüngster Zeit hatte es mehrere Brände in Flüchtlingsunterkünften gegeben, darunter am 26. Februar ein Feuer mit tödlichem Ausgang in Nördlingen. Am 29. Februar brannte es in einer Gemeinschaftsunterkunft in Lonsee-Radelstetten im Alb-Donau-Kreis.