Ermittlungen in Amstetten
: Eltern wollen Lehrerin bestechen – Kind soll aufs Gymnasium

Mit Bargeld und Blumen wollten Eltern eine Lehrerin in Amstetten (Alb-Donau-Kreis) wohl bestechen, damit das Kind fürs Gymnasium empfohlen wird.
Von
Felix Feyock
Amstetten
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Frau hält ein Bündel Geldscheine in der Hand

Wie viel Geld die Eltern einer Amstetter Grundschülerin der Lehrerin hinterlassen haben, ist nicht genau bekannt. Vierstellig soll der Betrag aber gewesen sein.

Robert Michael/dpa-mag/dpa (Symbolbild)
  • Eltern in Amstetten versuchten, eine Lehrerin mit Bargeld und Blumen zu beeinflussen.
  • Die Lehrerin lehnte wiederholt Geschenke ab, darunter eine vierstellige Geldsumme.
  • Eltern wollten eine Empfehlung für das Gymnasium für ihre Tochter erreichen.
  • Stattdessen ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der versuchten Bestechung.
  • Der Polizeiposten Amstetten hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein kurioser Fall ereignete sich kürzlich in Amstetten im Alb-Donau-Kreis. Nachdem eine Lehrerin der dortigen Grundschule einer Schülerin wohl mehrfach keine Empfehlung für das Gymnasium ausgesprochen hatte, hätten die Eltern der Schülerin der Lehrerin laut Polizei mehrfach Geschenke angeboten, damit die Lehrkraft ihre Meinung noch einmal überdenkt. Nachdem die Lehrerin diese Geschenke wiederholt abgelehnt hatte, ging die Angelegenheit in die nächste Runde. Die Eltern hinterließen der Lehrerin einen vierstelligen Geldbetrag sowie Blumen.

Eine Empfehlung erhielt die Schülerin nach wie vor nicht, stattdessen erhalten die Eltern jetzt eine Anzeige wegen des Verdachts der mutmaßlich versuchten Bestechung. Der Polizeiposten Amstetten hat die Ermittlungen aufgenommen.

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