: Was aus den zwölf öffentlichen Schutzräumen geworden ist
Während des Kalten Kriegs finanzierte die BRD den Bau von Atomschutzbunkern. Wo sich die Schutzräume im Kreis Hall befinden, wie sie heute genutzt werden und ob sie reaktiviert werden könnten.
Siegfried Bullinger, Miteigentümer des Ilshofener Parkhotels, misst im früheren Atomschutzbunker mit einem Meterstab nach. Das Eingangs-Schiebetor aus massivem Stahlbeton ist 40 Zentimter dick. Rechts ist ein Teil des Schutzraums zu sehen.⇥
Gottfried Mahling
In giftgrüner Warnfarbe glänzt die Tür einer ABC-Schleuse. Sie schließt sich, wenn man den Hebel nach unten drückt.
Gottfried Mahling
Aus drei Zentimeter dickem Stahl besteht dieses Lüftungsrohr. Daneben: CO-Messgerät und Schnellschlussklappe.
Gottfried Mahling
Wenn die Versorgung ausgefallen wäre, hätte mit dieser Pumpe Wasser aus einem Brunnen befördert werden können.
Gottfried Mahling
Um das Eindringen verseuchter Luft zu verhindern, hätte im Bunker durch solche Ventile Überdruck erzeugt werden müssen.