Polizeieinsatz in Feuchtwangen
: Benzinbettler wollen Autofahrer austricksen

Auf der B25 bei Feuchtwangen haben zwei Betrüger einen Autofahrer angehalten und diesem eine Notlage vorgegaukelt. Sie bitten um Geld für Diesel und bieten Goldschmuck.
Von
res
Feuchtwangen
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Benzimbettler

Auf der B25 bei Feuchtwangen waren „Benzinbettler”, wie die Polizei sie bezeichnet, unterwegs (Symbolbild).

privat
  • Auf der B25 bei Feuchtwangen hielten zwei „Benzinbettler“ einen Autofahrer an.
  • Sie täuschten eine Notlage vor, baten um Diesel und boten dafür Goldschmuck.
  • Der Fahrer wurde misstrauisch und rief die Polizei – eine Streife kontrollierte zwei Personen.
  • Gegen beide wird ein Strafverfahren eingeleitet – die Polizei warnt vor Bettelbetrug.
  • Empfehlung der Polizei: Nicht anhalten, nicht unter Druck setzen lassen, kein Geld oder Pfand geben.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Es vergeht kaum eine Woche, in der die Polizei nicht vor Betrugsmaschen warnt. Betrogen wird oft und gerne am Telefon, über das die Kriminellen mit Schockanrufen ihr verbrecherisches Geld machen. Doch auch auf den Straßen lauert die Gefahr.

Wie die Polizeiinspektion Feuchtwangen mitteilt, ist am Samstag ein Autofahrer auf der B 25 bei Feuchtwangen durch sogenannte „Benzinbettler“ angehalten worden. Diese gaben vor, in einer Notlage zu sein, und baten den Mann um Diesel. Im Gegenzug sollte dieser Goldschmuck erhalten.

Doch der Autofahrer wird misstrauisch und verständigte sofort die Polizei. Eine Streifenbesatzung kontrollierte nach dem Eintreffen die zwei osteuropäischen Personen. Für die mutmaßlichen Benzinbettler hat die Aktion ein Nachspiel. Gegen beide wird ein Strafverfahren eingeleitet.

Nicht unter Druck setzen lassen

Dass Gefahren auf den Straßen drohen, ist hinlänglich bekannt. Doch manchmal lauern sie auch neben der Fahrbahn oder an einer Parkbucht. Genau dort versuchen sogenannte „Benzinbettler“, gutgläubige Autofahrerinnen und Autofahrer abzuzocken.

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Die Polizei definiert Benzinbettler als Personen, die unterwegs andere Menschen um Benzin oder Geld für Benzin bitten, häufig indem sie eine Notlage vortäuschen. Diese Form des Betrugs wird als Bettelbetrug bezeichnet. Die Polizei warnt: Man sollte äußerst  misstrauisch sein, wenn Personen am Straßenrand einen zum Anhalten auffordern, und sich nicht unter Druck setzen lassen. Keinesfalls sollte man Bargeld,  Wertgegenstände oder Bankkarten übergeben oder auf angebliche „Pfandgeschäfte“ oder Tauschgeschäfte eingehen.