Kontrolle an der A6
: Mann manipuliert sein Glied – Interesse an jungen Frauen

Ein Mann benimmt sich auf einer Rastanlage an der A6 ziemlich verdächtig und wird von der Polizei beobachtet, wie er an sich sexuelle Handlungen vornimmt.
Von
res
Aurach/Feuchtwangen
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Polizeiauto

Die Polizei stellt einen Mann, der auf der Rastanlage Frankenhöhe Süd sexuelle Handlungen an sich vornimmt.

Robert Michael/dpa
  • Polizei beobachtete auf der A6-Rastanlage Frankenhöhe Süd einen verdächtigen Mann.
  • Ein Bus mit Jugendlichen hielt, der Mann suchte ihre Nähe und zeigte starkes Interesse.
  • Eine Zivilbeamtin sah, wie er im Auto sitzend an seinem Glied manipulierte.
  • Die Beamten kontrollierten den 42-Jährigen mit Wohnsitz in Straubing – Strafverfahren läuft.
  • Vorwurf laut Polizei: Erregung öffentlichen Ärgernisses.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Diesen Mittwochvormittag (6. Mai) wird ein 42-jähriger Mann nicht so schnell vergessen – und sich fragen, warum ausgerechnet zu dieser Zeit eine Polizeistreife seine Wege kreuzte. Denn Folgendes berichtet die Verkehrspolizeiinspektion Ansbach.

Am Vormittag dieses Mittwochs stellte eine Streife der Fahndungskontrollgruppe der Verkehrspolizei Ansbach auf der Rastanlage Frankenhöhe Süd an der A6 zwischen Feuchtwangen und Aurach einen in einem Auto sitzenden Mann fest. Warum? Weil dieser ein doch „ungewöhnliches Interesse an jugendlichen Frauen und Mädchen erkennen ließ“, so die Polizei.

Interesse an den weiblichen Personen

Als ein Reisebus auf der Rastanlage anhielt und dort eine Pause einlegte, wurde der Mann aktiv. Aus dem Bus steigen hauptsächlich Jugendliche und Heranwachsende aus – und auch der Mann kam aus seinem Fahrzeug und suchte die Nähe zu dieser Gruppe, wobei er weiterhin ein auffälliges Interesse an den weiblichen Personen zeigte. Nachdem er wieder eingestiegen war, beobachtete er die Gruppe weiter über die Spiegel seines Fahrzeugs.

Jetzt tritt die Polizei auf den Plan. Eine eingesetzte Polizeibeamtin in Zivil ging an dem Fahrzeug vorbei und stellte fest, dass der Mann in seinem Fahrzeug sitzend mit der Hand in seiner Hose „an seinem Glied manipulierte“, also sexuelle Handlungen an sich vornahm. Deshalb wurde er einer Kontrolle unterzogen und die Polizei hat ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Laut den Beamten handelt es sich um einen 42-Jährigen mit Wohnsitz in Straubing. Im Justizjargon nennt man solches Verhalten „Erregung öffentlichen Ärgernisses“.