Unwetter in Balingen: Sturm erfasst Bäume und Bauzäune – Feuerwehr zieht Bilanz

Die Feuerwehren in Balingen mussten in der Nacht auf Mittwoch mehrmals ausrücken.
Symbolfoto- Unwetter in Balingen: Feuerwehr arbeitete in der Nacht auf Mittwoch zahlreiche Einsätze ab.
- Rund 60 Kräfte bearbeiteten etwa 15 Einsatzstellen, vor allem wegen Sturm und umgestürzter Zäune.
- Straßen wurden gesperrt – darunter Heselwangen–Streichen sowie der Bereich am Balinger Bahnhof.
- Grund am Bahnhof: einsturzgefährdetes Baugerüst am Euronics-Markt, Polizei und Bauhof unterstützten.
- Feuerwehrhäuser in stromlosen Ortschaften wurden besetzt, Verletzte meldete die Feuerwehr nicht.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zu mehreren kleinen Einsätzen mussten verschiedene Feuerwehrabteilungen in Balingen in der Nacht auf Mittwoch wegen des Unwetters ausrücken. Am Morgen danach zog Feuerwehrkommandant Florian Rebholz eine erste Bilanz der Unwetternacht.
„Rund 60 Einsatzkräfte der Gesamtfeuerwehr Balingen waren in der Nacht damit beschäftigt, rund 15 Einsatzstellen abzuarbeiten“, sagt Rebholz auf Anfrage unserer Redaktion. Der Kommandant spricht von vielen kleinen Einsätzen.
Straßen wurden gesperrt
Vor allem der starke Sturm hielt die Einsatzkräfte auf Trab. Böen wehten Äste und Sträucher auf die Straßen, Bauzäune wurden ebenfalls umgerissen. Mehrere Straßen waren davon betroffen, die Feuerwehr arbeitete Hand in Hand mit dem hiesigen Bauhof und der Polizei.
So wurde unter anderem die Verbindungsstraße zwischen Heselwangen und Streichen durch den Wald gesperrt. Ebenfalls gesperrt werden musste in der Nacht der Bereich am Balinger Bahnhof aufgrund des einsturzgefährdeten Baugerüsts am Euronics-Markt.
„Zudem haben wir die Feuerwehrhäuser in den Ortschaften, die vom Stromausfall betroffen waren, mit einer Mannschaft besetzt“, so Rebholz. Verletzte Personen oder noch Schlimmeres meldete die Feuerwehr dagegen nicht.

