Tag der Seelsorgeeinheit
: „Trau dich zu glauben“ – so war das große Fest auf dem Palmbühl

Auf dem Palmbühl zeigte die Seelsorgeeinheit Oberes Schlichemtal, wie Kirche heute auch sein kann: lebendig, familiär und voller Mut zum Glauben.
Von
swp
Schömberg
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Auch Pony-Reiten war Teil des besonderen Tages am Palmbühl.

Auch Pony-Reiten war Teil des besonderen Tages am Palmbühl.

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  • Auf dem Palmbühl feierte die Seelsorgeeinheit Oberes Schlichemtal „Trau dich zu glauben“.
  • Neun Gemeinden kamen zusammen – im Mittelpunkt standen Glaube, Gemeinschaft und Lebensfreude.
  • Die Messe leiteten Pfarrer Shibu Vincent Pushpam und Diakon Oliver Pfaff, mit Musik und Fürbitten.
  • Nachmittagsprogramm für Kinder mit Schminken, Hüpfburg, Basteln und Pony-Reiten sorgte für Andrang.
  • Veranstalter sprechen von einem gelungenen Fest, das Gemeinschaft erlebbar machte.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Was bedeutet Glauben in einer Welt multipler Krisen? Wie eng sind Kirche und Gemeinschaft miteinander verwoben? Und wie gelingt es, Hoffnung in schwierigen Zeiten zu wagen und daran festzuhalten? Wer den Weg zur Wallfahrtskirche auf dem Palmbühl in Schömberg fand, merkte schnell: Hier ging es nicht nur um ein Fest, sondern um ein echtes Gemeinschaftserlebnis.

Unter dem Motto „Trau dich zu glauben“ feierte die Seelsorgeeinheit Oberes Schlichemtal, bestehend aus neun Gemeinden, jüngst ihren großen Tag. Der Mut zum Glauben, die Gemeinschaft und die Lebensfreude standen dabei im Mittelpunkt.

Leiter der Seelsorgeeinheit des Oberen Schlichemtals, Pfarrer Shibu Vincent Pushpam, und Diakon Oliver Pfaff führten durch die Heilige Messe, die von Anfang an spürbar unter dem Tagescredo stand. Pfarrer Shibu predigte mit einer Mischung aus Tiefgang und kleinen Erfahrungsberichten über den Mut zum Glauben – und sprach darüber, dass Gott uns manchmal sanft schubst, wenn wir selbst nicht so recht wissen, ob wir uns trauen sollen. Die Ministranten trugen dazu die passenden Fürbitten vor. Musikalisch rundeten das Kinderkirchen-Team, die „Himmelsklänge“, sowie Martina Kummer aus Neukirch an der Orgel den sakralen Teil des Tages ab.

Cowboy-Feeling am Nachmittag

Nach der Messe übernahmen die Palmbühlfreunde um Nadja Sprenger mit Käsespätzle, Grillwurst, Kaffee und Kuchen die kulinarische Verpflegung. Während die Erwachsenen ins Gespräch kamen, begann für die Kinder das bunte Nachmittagsprogramm mit Kinderschminken, einer Hüpfburg sowie einer Spiel- und Bastelstation. Für ein besonderes Highlight und Schlangestehen sorgte Sabine Keller vom „Vaihingerhofer Ponyhof“. Sie war mit ihren beiden Vierbeinern zum Palmbühl gekommen und sorgte bei den Kindern für große Begeisterung und echtes Cowboy-Feeling.

Zwischen Gebet, Gesang, gutem Essen, Kinderlachen und Gesprächen entstand das, was diesen Tag ausmacht: echte Gemeinschaft. Menschen aller Generationen und aus allen Gemeinden der Seelsorgeeinheit kamen zusammen, tauschten sich aus, lachten miteinander und zeigten, dass Kirche weit mehr ist als ein Gebäude – sie sei ein lebendiges Miteinander und für die Zukunft wichtiger denn je, so die Veranstalter.

Den Tag der Seelsorgeeinheit Oberes Schlichemtal beschreiben die Veranstalter als „ein rundum gelungenes Fest des Glaubens, der Freude und der Verbundenheit“. Ja, als einen Tag, der Mut mache und zeige, wie Kirche gelebt werden kann. Als sich der Palmbühl am Nachmittag langsam leerte, nahmen viele Besucher mehr mit nach Hause als schöne Erinnerungen an ein gelungenes Fest. Es war vor allem das Gefühl, Teil einer lebendigen Gemeinschaft zu sein, das den Tag prägte.

Der Besucherandrang bei der Heiligen Messe am vergangenen Sonntag war groß.

Der Besucherandrang bei der Heiligen Messe am vergangenen Sonntag war groß.

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