Falscher Bankmitarbeiter: Balingerin um vierstellige Summe betrogen - was die Polizei rät

Die Polizei gibt hilfreiche Tipps, wie man sich vor den Betrugsmaschen schützen kann.
(Symbol) Roland Weihrauch/dpa- Eine Frau aus Balingen wurde von einem falschen Bankmitarbeiter um eine vierstellige Summe betrogen.
- Der Betrüger fragte telefonisch nach ihrem TAN-Generator und sie gab ihre Online-Banking-Daten preis.
- Die Polizei warnt vor solchen Betrugsmaschen und gibt Tipps zur Prävention.
- Keine persönlichen Daten preisgeben, Betrug melden, und Verwandte warnen.
- Weitere Infos unter: polizei-beratung.de.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Eine Balingerin ist im Laufe der Woche von Betrügern wohl um eine vierstellige Summe Geld gebracht worden. Die Frau erhielt am Mittwoch einen Anruf eines selbsternannten Mitarbeiters ihrer Hausbank, in dem sich der Kriminelle nach möglichen Problemen mit dem TAN-Generator der Balingerin erkundigte. Die Frau hatte außerdem eine vermeintlich von der Bank stammende E-Mail erhalten, in der sie wie gefordert ihre Daten des Online-Bankings angab. In der Folge wurden von den Betrügern mehrere Abbuchungen vom Konto der Geschädigten getätigt.
Was die Polizei rät
-Geben Sie niemals persönliche Daten, Konto- oder Kreditkartendaten, Passwörter, PIN oder sonstige Zugangsdaten preis.
-Ihre Bank wird sich nie bei Ihnen melden und bspw. nach einer TAN oder PIN fragen.
-Klären Sie Verwandte und Bekannte über die betrügerischen Anrufe auf. - Wenn Sie Opfer eines solchen Betrugs wurden, erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
Weitere Betrugsmaschen sowie Tipps, wie Sie sich davor schützen können, finden Sie im Internet unter dem Link https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/
