Thomas Bareiß meldet sich: Nach Aus im Haushaltsausschuss kündigt Thomas Bareiß eine neue Aufgabe an

Thomas Bareiß kündigt an, bald eine andere Aufgabe in der Fraktion zu übernehmen.
Maier/Maier- Thomas Bareiß gehört dem Haushaltsausschuss des Bundestags nicht mehr an.
- Er kündigt an, bald eine andere Aufgabe in der CDU/CSU-Fraktion zu übernehmen.
- Details zur neuen Aufgabe will Bareiß zu gegebener Zeit mitteilen.
- Sein Fokus bleibt der Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen – Projekte für die Region stehen im Zentrum.
- Gegen ihn wird nach einem Unfall auf der B27 ermittelt, es besteht ein Anfangsverdacht.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach seinem Ausscheiden aus dem Haushaltsausschuss des Bundestags meldet sich Thomas Bareiß (CDU) direkt zu Wort. „Gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden Thorsten Frei MdB habe ich entschieden, dem Haushaltsausschuss nicht mehr anzugehören“, heißt es in seiner Stellungnahme. „Künftig werde ich eine andere Aufgabe in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion übernehmen.“
Welche Aufgabe für den 51-Jährigen geplant ist, ist unklar. „Näheres dazu werde ich zu gegebener Zeit bekannt geben“, teilt Bareiß mit.
Bareiß: für die Menschen in meinem Wahlkreis da sein
Nochmals betont er, dass er vor allem seinen Wahlkreis Zollernalb-Sigmaringen im Blick hat. „Unabhängig von meiner Aufgabe in der Fraktion steht für mich im Mittelpunkt meiner Mandatsarbeit, für die Menschen in meinem Wahlkreis da zu sein, ihre Interessen in Berlin zu vertreten und konkrete Projekte für unsere Region voranzutreiben. Das ist seit 2005 mein Antrieb als direkt gewählter Bundestagsabgeordneter – und daran wird sich auch in dieser Legislaturperiode nichts ändern.“
Am Mittwoch war bekannt geworden, dass Bareiß nicht mehr Teil des mächtigen Ausschusses ist. Wenige Tage zuvor war er nach einer mehrwöchigen Auszeit in den Bundestag zurückgekehrt. Gegen Bareiß wird nach seinem Unfall auf der B27 Mitte Juli ermittelt.
Die Staatsanwaltschaft nennt derzeit keine Details, hatte aber Ende Juli mitgeteilt, dass gegen Bareiß ein Anfangsverdacht der fahrlässigen Straßenverkehrsgefährdung und der fahrlässigen Körperverletzung bestehe. Nach einer Blutanalyse war vom möglichen Einfluss eines synthetischen Betäubungsmittels die Rede.

