Wirtschaft im Zollernalbkreis: Subway-Betreiber aus Balingen stellt Insolvenzantrag

Das Subway-Restaurant in Balingen muss (vorerst) nicht schließen.
Lea Irion- Betreiber von drei Subway-Filialen stellte am 9. Februar 2026 Insolvenzantrag.
- Standorte: Sigmaringen, Balingen, Albstadt-Ebingen; bis zu 20 Jahre in Betrieb.
- Gründe: gestiegene Personal- und Lebensmittelkosten; Sanierung half nicht.
- Alle drei Filialen bleiben geöffnet; knapp 30 Mitarbeitende arbeiten weiter.
- Löhne bis April 2026 per Insolvenzgeld gesichert; Verkäufe werden geprüft.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der Balinger Unternehmer Roland Schepp hat am Montag (9. Februar 2026) Insolvenzantrag gestellt. Er betreibt in Sigmaringen, Balingen und Albstadt-Ebingen seit bis zu 20 Jahren Fast-Food-Restaurants unter der Marke „Subway“.
Als Gründe für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten werden gestiegene Personal- und Lebensmittelkosten genannt. Trotz zuvor eingeleiteter Sanierungsmaßnahmen sei eine Zahlungsunfähigkeit nicht mehr abzuwenden gewesen.
Löhne sind vorerst gesichert
Nach Angaben des vom Amtsgericht bestellten vorläufigen Insolvenzverwalters, Dr. Axel Kulas aus Stuttgart, werden alle drei Standorte mit knapp 30 Mitarbeitenden uneingeschränkt weitergeführt. Die Restaurants sind weiterhin an sieben Tagen pro Woche geöffnet.
Die Löhne der Beschäftigten sind nach Angaben des Insolvenzverwalters bis einschließlich April 2026 durch das staatliche Insolvenzgeld abgesichert.
Parallel werde geprüft, ob einzelne Standorte im Rahmen des Verfahrens veräußert werden können. Gespräche mit möglichen Interessenten liefen.