
Ulmer Theatergeschichte: Als „Kleiner Mann, was nun?“ eine „vulgäre Zumutung“ war
Ein amüsierender Blick zurück: Wie 1992 eine Premiere von „Kleiner Mann, was nun?“ in Ulm bis Mitternacht dauerte und auch Penisse auf der Bühne das Publikum erregten. Dramaturg damals war Oliver Reese, heute Intendant des Berliner Ensembles. Er erinnert sich.

„Kleiner Mann, was nun?“ am Ulmer Theater – im Jahre 1992, als Vier-Stunden-Revue.
Maria Müssig
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