Ulmer Kulturzentrum: Roxy vermeldet Erfolgszahlen ‐ 110.000 Besucher kamen 2025

Was läuft? Im Ulmer Roxy lief es 2025 sehr gut. Auch beim ersten Tanzfestival ZANT.
flavia marini- Ulmer Kulturzentrum Roxy meldet ein „außergewöhnlich erfolgreiches Jahr 2025“.
- 2024 über 100.000 Besucher, 2025 rund 110.000 – fast zehn Prozent mehr.
- 2025 fanden 340 Veranstaltungen statt, darunter 91 Konzerte mit 33.500 Gästen.
- Formate wie Poetry Slam und „Roxy singt!“ zogen rund 17.000, Comedy 13.200 Besucher an.
- Trotz Erfolgen sorgt Kostenanstieg für Druck, 2025 endete dank Sparen mit „schwarzer Null“.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Ulmer Kulturzentrum Roxy blickt auf ein „außergewöhnlich erfolgreiches Jahr 2025“ zurück. Und vermeldet beeindruckende Zahlen: 2024, so die Pressemitteilung, habe das Roxy erstmals seit fast 20 Jahren wieder die „magische Grenze“ von 100.000 Besucherinnen und Besuchern übertroffen, aber 2025 habe man noch einmal fast zehn Prozent mehr gezählt: rund 110.000.
Geschäftsführer Christian Grupp zeigt sich „hochzufrieden“ mit der Besucherentwicklung: „Das Roxy ist ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Gemeinschaft erleben und dabei Kultur in all ihren Facetten erleben können. Wir freuen uns über den großen Publikumsandrang und die starke Unterstützung aus der Stadtgesellschaft für unsere Angebote.“
Die Auswertung der Besucherzahlen ergebe eine konstant hohe Nachfrage über alle Programmbereiche hinweg, so das Roxy: 2025 fanden 340 Veranstaltungen statt. 91 Konzerte mit 33.500 Gästen gingen über die Bühne, die Werkhalle war bei so unterschiedlichen Acts wie Airbourne, H-Blockxx, Doro oder Herrn Stumpfes Zieh und Zupf Kapelle ausverkauft. Bühnenformate wie Poetry Slam, Open Stage und das stets ausverkaufte „Roxy singt!“ verzeichneten rund 17.000 Besucherinnen und Besucher. Auch Comedy- und Kabarettveranstaltungen waren beliebt, 13.200 Menschen erlebten ausverkaufte Auftritte von Alain Frei, Johann König, Eure Mütter und anderen. Viel Zuspruch fanden auch die Familienkonzerte und Kinderprogramme. Der Sound Garten war erneut ein Besuchermagnet. Das erste ZANT Tanzfestival stieß auf große Resonanz. Und das Roxy war der Spielort vieler freier Theatergruppen, darunter dem Heyoka Theater.
Bei aller Freude über die positive Besucherentwicklung, so Christian Grupp, blicke das Roxy aber mit Sorge in die Zukunft. Nur dank Sparmaßnahmen habe man das Jahr 2025 mit einer „schwarzen Null“ abschließen können. „Explodierende Energiekosten und Kostensteigerungen bei allen benötigten externen Dienstleistungen, stark steigende Honorarforderungen der Künstler und Agenturen, Verteuerungen bei Werbemaßnahmen, Tarifsteigerungen bei GEMA, KSK und bei den Vorverkaufsgebühren erschweren derzeit eine weitere positive finanzielle Entwicklung“, konstatiert Geschäftsführer Christian Grupp.

