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: So lief die bejubelte Premiere der „Meistersinger von Nürnberg“ – die Kritik

Ein sechsstündiger Kraftakt des Theaters Ulm. Kay Metzger inszenierte die Wagner-Oper. Und wie klang die Musik?
Von
Jürgen Kanold
Ulm
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Das nächtliche Nürnberg im Theater Ulm: Hans Sachs (Dae-Hee Shin) sitzt auf der Leiter und kritisiert wütend Beckmessers (Joachim Goltz) Gesang –  ein shakespearhafter Kobold (Gaëtan Chailly) spielt in Kay Metzgers Inszenierung die Harfe. Vorne kuschelt das Liebespaar Eva (Maryna Zubko) und Stolzing (Markus Francke). 

Das nächtliche Nürnberg im Theater Ulm: Hans Sachs (Dae-Hee Shin) sitzt auf der Leiter und kritisiert wütend den Rivalen Beckmesser (Joachim Goltz) –  ein shakespearehafter Kobold (Gaëtan Chailly) stellt in Kay Metzgers Inszenierung die Harfe bereit. Vorne kuschelt das Liebespaar Eva (Maryna Zubko) und Stolzing (Markus Francke).

Kerstin Schomburg
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