Nachtkritik: Großer Applaus für „Carmen_Requiem" im Theater Ulm

Der britische Choreograf Ishan Rustem siedelt seine tänzerische Adaption von George Bizets weltberühmter Oper "Carmen" in einem amerikanischen Friseursalon der 1950er-Jahre an und überzeichnet die Charaktere. Seungah Park (Mitte) ist eine überwältigende Carmen – und sehr sexy.
Ida Zenna- „Carmen_Requiem“ Premiere im Theater Ulm begeistert Publikum mit emotionalem Tanztheater.
- Choreograf Ishan Rustem verlegt „Carmen“ in einen 1950er Jahre Friseursalon, interpretiert leidenschaftlich.
- Annett Göhres „Requiem“ thematisiert Abschied und Erneuerung, emotional und assoziativ.
- Große Begeisterung und Applaus für die Darbietungen und das Ensemble.
- Ausführliche Kritik folgt auf swp.de und in der SÜDWEST PRESSE.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei der Premiere von „Carmen_Requiem“, der ersten Tanztheater-Produktion der neuen Spielzeit am Theater Ulm, trafen am Donnerstagabend im gut besuchten Großen Haus zwei unterschiedliche choreografische Visionen emotional brisant aufeinander. In seiner preisgekrönten Kreation „Carmen“ kombiniert der britische Choreograf Ishan Rustem Leidenschaft mit Humor. Er siedelt seine tänzerische Adaption von George Bizets weltberühmter Oper in einem Barber- und einem Friseursalon der 1950er Jahre an. Gelungen!
Die Ulmer Tanztheaterdirektorin Annett Göhre lotet bei der Uraufführung von „Requiem“ auf einzigartige, aber stimmige Weise, das Spannungsfeld zwischen Altem und Neuem aus. Sie spürt in ihrem auf Assoziationen basierenden Stück der Frage nach, wie es gelingt, Schmerzhaftes loszulassen, damit Neues erwachsen kann. Großer Beifall seitens des begeisterten Premierenpublikums für beide Produktionen und für das erstklassige Ensemble.
Eine ausführliche Kritik lesen Sie am Freitagnachmittag auf swp.de oder in der Samstagsausgabe der SÜDWEST PRESSE.