
Deutscher Buchhandlungspreis: „Eine brandgefährliche Kulturpolitik“, sagt Rasmus Schöll von Aegis in Ulm
Kulturstaatsminister Weimar hat drei Läden von der Ehrung ausgeschlossen. Buchhändler Thomas Mahr aus Langenau spricht von „Gesinnungsschnüffelei“.

Eigentlich eine gute Sache, der Deutsche Buchhandlungspreis. Wer nominiert ist, erhält mindestens eine Förderung von 7500 Euro. Ein Foto aus besseren Zeiten: 2023 wurde der Deutsche Buchhandlungspreis im Neuen Schloss in Stuttgart vergeben – damals dabei waren aus Ulm Samy Wiltschek (links) von der Bücherstube Jastram sowie Rasmus Schöll und Franziska Pentz von der Aegis Buchhandlung.
Jürgen Kanold