
Bregenzer Festspiele 2026: Kritik „La traviata“ auf der Seebühne – eine schwarze Kugel bringt den Tod
Eine Riesenkulisse, ein monumentaler zerborstener Spiegel. Aber Regisseur Damiano Michieletto zeigt die Verdi-Oper dann doch als Kammerspiel. Die Premierenkritik.

Ein zerborstener Spiegel, darauf projizierte Bilder des vergangenen Glücks. Aber die Kugel des Todes beherrscht die Szenerie: „La traviata“ auf der Seebühne der Bregenzer Festspiele.
Anja Köhler