SWP+SWP+500 Jahre Bauernkrieg
: Menschenrechte gab es damals noch nicht

HintergrundIn den „Zwölf Artikeln“ forderten die Bauern 1525 auch die Abschaffung der Leibeigenschaft. Der Ruf nach Freiheit aber wurde blutig niedergeschlagen.
Von
Jürgen Kanold
Ulm
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Georg III. von Waldburg-Zeil, genannt „Bauernjörg“.  Gemalt um 1561/62 in Augsburg von Christoph Amberger. Der Schwäbische Bund, 1488 als Zusammenschluss der Schwäbischen Reichsstände gegründet, war der große Gegenspieler der aufständischen Bauern. Zum Bundesfeldherrn wurde der kampferprobte Georg III. von Waldburg-Zeil ernannt. Er sollte sich als geschickter, aber auch unnachgiebiger und bisweilen brutaler Anführerim Kampf gegen die Bauern erweisen. Von der Nachwelt erhielt er den Beinamen „Bauernjörg“.

Georg III. von Waldburg-Zeil, genannt „Bauernjörg“. Gemalt um 1561/62 in Augsburg von Christoph Amberger. Der Schwäbische Bund, 1488 als Zusammenschluss der Schwäbischen Reichsstände gegründet, war der große Gegenspieler der aufständischen Bauern. Zum Bundesfeldherrn wurde der kampferprobte Georg III. von Waldburg-Zeil ernannt. Er sollte sich als geschickter, aber auch unnachgiebiger und bisweilen brutaler Anführerim Kampf gegen die Bauern erweisen. Von der Nachwelt erhielt er den Beinamen „Bauernjörg“.

Württembergische Landesbibliothek Stuttgart