Wetter in BW: Es drohen Dauerregen, Überflutungen und Erdrutsche

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor teils extrem ergiebigem Dauerregen in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis - und die Gefahr vor den Folgen sind nicht zu unterschätzen. Ein kleiner Augenblick im Leben eines kleinen Lokalfotografen..
Volkmar Könneke- Ab Donnerstag Dauerregen im Südwesten, oft nass bis zum Wochenende.
- Donnerstag regnerisch, starker Regen im Südschwarzwald.
- Freitag Sonne-Wolken-Mix, einzelne Schauer und Gewitter möglich.
- Samstag unbeständig mit Regen, später Auflockerungen von Nordwesten.
- Temperaturen bleiben mild, teils über 20 Grad erwartet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach dem spätsommerlichen Wochenende zum Oktoberfest-Start kommt der Herbst langsam aber sicher zurück. Das unbeständige Wetter geht weiter und das Regenrisiko steigt deutlich. Wer in den nächsten Tagen in Baden-Württemberg vor die Haustür geht, sollte besser einen Schirm bei sich haben. Dem Deutschen Wetterdienst (DWD) zufolge ist im Südwesten bis zum Wochenende hin immer wieder mit Regen zu rechnen. Demnach soll es bis zum Abend zunächst einzelne Schauer geben, ehe dann in der Nacht zum Donnerstag mit Dauerregen zu rechnen sei.
Gefahr vor Stark- und Dauerregen in BW
Am Donnerstag sei es laut der DWD-Vorhersage regnerisch, vor allem im Südschwarzwald komme es zu kräftigen Niederschlägen. Am Freitag werde eine Mischung aus Sonne und Wolken erwartet, wobei es einzelne Schauer und örtlich auch kurze Gewitter geben könne. Der Samstag soll unbeständig mit Regen und Schauern sein, wobei es im Tagesverlauf von Nordwesten her auflockern soll.
DWD warnt vor Erdrutschen und Überflutungen
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Regenfällen, möglichen Erdrutschen und Überflutungen in Teilen Baden-Württembergs. In den Regierungsbezirken Karlsruhe, Freiburg, Stuttgart und Tübingen drohe Dauerregen - im Südschwarzwald und dem Hochrhein könnten innerhalb von 24 Stunden bis zu 100 Liter pro Quadratmeter fallen, wie es in einer Unwetterwarnung weiter hieß. Flüsse könnten über die Ufer steigen und auch Straßen, Unterführungen und Gebäude nah am Wasser überflutet werden.
Immerhin: Es soll nicht zu kalt werden, teilweise werden Höchstwerte von über zwanzig Grad prognostiziert.
Mit Informationen der dpa.

