Unfall B296 in Tübingen
: Auto rutscht Abhang hinunter – drei Frauen schwer verletzt

Schwerer Unfall in Tübingen: Ein Audi rutschte am Montagabend von der B296 beim Schlossbergtunnel einen Abhang hinunter. Drei Frauen wurden schwer verletzt. Die Unfallursache ist noch unklar.
Von
Steffen Wolff,
Hans-Jörg Schweizer
Tübingen
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Nachdem er eine Böschung von der B296 hinunter geschanzt war, blieb der Audi einer 43-Jährigen an einer Betonwand im Tübinger Schleifmühleweg mit Totalschaden liegen.

Nachdem er eine Böschung von der B296 hinunter geschanzt war, blieb der Audi einer 43-Jährigen an einer Betonwand im Tübinger Schleifmühleweg mit Totalschaden liegen.

7aktuell.de/Alexander Hald
  • Schwerer Unfall in Tübingen: Audi rutscht auf der B296 Abhang hinunter, nahe Schlossbergtunnel.
  • Drei Frauen (43, 20, 15 Jahre) schwer verletzt, in umliegende Krankenhäuser gebracht.
  • Unfall am 29.12.2025 gegen 21 Uhr, Ursache bislang unklar.
  • Rettungskräfte mit 10 Personen, Feuerwehr mit 27 Personen im Einsatz.
  • Audi zerstört, Schaden rund 30.000 Euro, Verkehrspolizei ermittelt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einem Autounfall auf der Bundesstraße 296 in Tübingen sind drei Menschen schwer verletzt worden. Eine 43-Jährige war gegen 21 Uhr am Montagabend (29. Dezember 2025) mit ihrem Audi auf der B296 von der Westbahnhofstraße her Richtung Schlossbergtunnel unterwegs. Aus bisher unbekannter Ursache kam der Audi vor der Brücke über den Schleifmühleweg nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach ein Gebüsch neben dem Brückengeländer, schanzte in einen Abhang, prallte gegen einen Baum und rutschte die mehrere Meter tiefe Böschung zum Schleifmühleweg hinunter, wo das Fahrzeug an einer Betonwand liegen blieb.

Die 43-jährige Fahrerin sowie ihre 20 und 15 Jahre alten Mitfahrerinnen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Sie mussten medizinisch versorgt werden und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der komplett zerstörte Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den entstandenen Schaden schätzt die Polizei auf etwa 30.000 Euro.

Viele Einsatzkräfte vor Ort

Die Rettungskräfte waren mit fünf Fahrzeugen und zehn Personen im Einsatz – die Feuerwehr Tübingen war mit sechs Fahrzeugen und 27 Feuerwehrleuten vor Ort. Die Verkehrspolizei Tübingen ermittelt zum Unfallhergang. Möglicherweise spielten die winterlichen Straßenverhältnisse am Montagabend eine Rolle.