SWP+SWP+Streit um SPD-Spitze
: „Gesicht der Niederlage“ – Selbst in der Heimat ist Saskia Esken unbeliebt

Auch in der Südwest-SPD wächst nach dem historisch schlechten Ergebnis bei der Bundestagswahl die Kritik an Co-Parteichefin Saskia Esken. Rettet sich die „Frau aus Stahl“ dennoch auf ein Ministeramt?
Von
Jens Schmitz
Stuttgart/Calw
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Fortsetzung der Koalitionsverhandlungen von Union und SPD: 31.03.2025, Berlin: Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende, kommt zur CDU-Parteizentrale, dem Konrad Adenauer Haus, zu Beginn der Fortsetzung der Koalitionsverhandlungen von Union und der SPD. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende, will ihr Amt nicht aufgeben.

Kay Nietfeld/dpa