Steinmeier-Nachfolge: Bundespräsidentenwahl: Prominente aus Baden-Württemberg wählen mit

Pur-Sänger Hartmut Engler gehört zu einigen prominenten Gesichtern, die die baden-württembergischen Grünen für die Bundesversammlung am 30. Januar nominiert haben. Seine Stimme wird also mitentscheiden, wer ins Schloss Bellevue einzieht.
www.imago-images.de- Grüne aus Baden-Württemberg entsenden drei Promis zur Bundesversammlung in Berlin.
- Genannt sind Hartmut Engler, Christiane Nüsslein-Volhard und Nicola Leibinger-Kammüller.
- Am 30. Januar 2027 wählt die Bundesversammlung die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier.
- Leibinger-Kammüller war schon 2009 dabei, damals gewann Horst Köhler.
- Union will eine Frau nominieren – häufig fällt der Name Ilse Aigner.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Am 30. Januar 2027 bestimmt die Bundesversammlung einen neuen Bundespräsidenten oder eine neue Bundespräsidentin.
Wie der SWR berichtet, werden die baden-württembergischen Grünen drei prominente Namen nach Berlin entsenden, deren Stimme mitentscheiden soll, wer Nachfolger oder Nachfolgerin des amtierenden Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier werden wird.
Ein Sänger, eine Nobelpreisträgerin und eine Firmenchefin
Im Bericht genannt werden der Pur-Sänger Hartmut Engler aus Bietigheim-Bissingen, die Medizinnobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard aus Tübingen und Nicola Leibinger-Kammüller, Vorstandsvorsitzende des Maschinenbauers Trumpf aus Ditzingen. Für Leibinger-Kammüller ist es die zweite Teilnahme an einer Bundesversammlung: Bereits 2009 fuhr die Ditzingerin nach Berlin. Damals gewann Horst Köhler die Wahl.
Das Ländle schickt bei der Wahl 82 Mitglieder. Die anderen vier Landtagsfraktionen – Grüne, CDU, AfD und SPD – wollen noch am Dienstag beschließen, wer für sie an der Bundesversammlung teilnimmt. Die AfD und die SPD planen für den 30. Januar offenbar nur eigene Abgeordnete und keine Prominente nach Berlin zu schicken.
Bundesversammlung besteht aus zwei Teilen
Die Bundesversammlung besteht aus 630 Abgeordneten des Deutschen Bundestags und 630 Vertreterinnen und Vertretern der 16 Bundesländer. Traditionell nominieren die Parteien aus den Ländern auch Prominente aus Sport, Kultur oder Gesellschaft.
Frank-Walter Steinmeier darf nicht mehr antreten. Noch ist nicht entschieden, wer ins Rennen zieht. Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Montag aber bekannt gegeben, dass vonseiten der Union eine Frau ins Rennen um das Schloss Bellevue geschickt werden soll. Vor allem der Name Ilse Aigner (CSU) wird immer wieder genannt.

