SWP+SWP+Nach Mord in Illerkirchberg
: Sind Flüchtlinge bei Straftaten überrepräsentiert? Ein Gewaltforscher gibt Antworten

Nach dem Mord von Illerkirchberg warnt der Freiburger Gewalt-Forscher Albert Scherr davor, von dem einen tatverdächtigen Flüchtling auf alle zu schließen. Es seien eben nicht „die Flüchtlinge“, die straffällig würden.
Von
Petra Walheim
Illerkirchberg
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  • Drei Mädchen trauern am Tatort eines Messerangriffs auf zwei Schülerinnen. Nach dem Angriff auf zwei Schülerinnen in Illerkirchberg bei Ulm ist Haftbefehl wegen Mordes und versuchten Mordes gegen den Verdächtigen erlassen worden. Eine 14-Jährige wurde bei der Attacke tödlich und ein 13 Jahre altes Mädchen schwer verletzt.

    Drei Mädchen trauern am Tatort eines Messerangriffs auf zwei Schülerinnen. Nach dem Angriff auf zwei Schülerinnen in Illerkirchberg bei Ulm ist Haftbefehl wegen Mordes und versuchten Mordes gegen den Verdächtigen erlassen worden. Eine 14-Jährige wurde bei der Attacke tödlich und ein 13 Jahre altes Mädchen schwer verletzt.

    Christoph Schmidt/dpa
  • Professor Albert Scherr leitet das Institut für Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

    Professor Albert Scherr leitet das Institut für Soziologie an der Pädagogischen Hochschule Freiburg.

    Privat
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