SWP+SWP+Landtagswahl BW 2026
: Warum die Skandale um Hagel und Stoch keine sind

Die Debatten um Manuel Hagels Spruch und Andreas Stochs Wurstkauf zeigen, wie soziale Netzwerke die digitale Empörungskultur befördern und sachliche Diskussionen verhindern. So kann es nicht weitergehen.
Kommentar von
Theo Westermann
Stuttgart
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Debatte mit Spitzenkandidaten für die Landtagswahl: 18.11.2025, Baden-Württemberg, Stuttgart: Bei einer Debatte in der Lapp Europazentrale sitzen die Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026 auf der Bühne und führen eine Diskussion. Die Partei-Spitzenkandidaten von l-r: Markus Frohnmaier (AfD), Hans-Ulrich Rülke (FDP), Andreas Stoch (SPD), Manuel Hagel (CDU) und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen). Foto: Christoph Schmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Debatte mit Spitzenkandidaten für die Landtagswahl: 18.11.2025, Baden-Württemberg, Stuttgart: Bei einer Debatte in der Lapp Europazentrale sitzen die Spitzenkandidaten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026 auf der Bühne und führen eine Diskussion. Die Partei-Spitzenkandidaten von l-r: Markus Frohnmaier (AfD), Hans-Ulrich Rülke (FDP), Andreas Stoch (SPD), Manuel Hagel (CDU) und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen). Foto: Christoph Schmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Christoph Schmidt/dpa