Hündin erstickt: Tier frisst entsorgtes Geflügel und stirbt daran

Die Hundehalterin wurde verletzt, als sie das Tier retten wollte. (Symbolbild)
Bernd Weißbrod/dpa- Hündin erstickte am 11. März in Lichtenwald an großem Geflügelstück
- Hundehalterin (58) verletzt sich beim Rettungsversuch, kommt in Klinik
- Polizei: Kein Hinweis auf Giftköder, Verdacht nicht bestätigt
- Fleisch war in Papier eingewickelt und im Wald entsorgt
- Fundort: Kreis Esslingen; Hilfe für das Tier kam zu spät
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Eine Hündin ist am Dienstag, 11. März beim Spaziergang in Lichtenwald (Kreis Esslingen) mutmaßlich an einem zu großen Stück Geflügel erstickt. Nach dem Vorfall war zunächst nicht bekannt, ob es sich um Giftköder gehandelt hatte, so die Polizei. Dieser Verdacht habe sich nicht bestätigt.
Die 58-jährige Besitzerin habe noch versucht, die Substanz aus dem Mund zu holen, teilte die Polizei mit. Dabei habe sie sich verletzt, mutmaßlich an den Zähnen der Hündin.
Für das Tier kam jede Hilfe zu spät. Die 58-Jährige wurde in eine Klinik gebracht. Nach ersten Ermittlungen dürfte das Fleisch in Papier eingewickelt durch eine unbekannte Person im Wald entsorgt worden sein.
