Verdächtige Leckerli: Hund schlägt an – Frauchen findet mögliche Giftköder

Immer wieder legen Unbekannte Hundeköder aus, um den Tieren zu schaden. In Lauterstein hat eine Hundebesitzerin nun einen solchen Fund gemacht (Symbolbild).
Christophe Gateau- Hundebesitzerin findet am Montag (2. März 2026) verdächtige Futterstücke in Lauterstein
- Fundort: Ortsteil Weißenstein, Bushaltestelle Altes Rathaus, bei einem Stromverteilerkasten
- Hund roch an weichen Leckerli-Stücken, fraß sie nicht; Frau sammelte mehrere ein
- Polizei ermittelt; bislang keine verletzten Tiere bekannt
- Zeugenhinweise an Polizei Eislingen, Tel. (07161) 851-0; Tierschutzgesetz verbietet Tierquälerei
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Eine Hundebesitzerin meldete der Polizei mehrere verdächtige weiche Futterstücke im Ortsteil Weißenstein. Die Frau war gegen 22 Uhr mit ihrem Hund spazieren. An der Bushaltestelle Altes Rathaus im Bereich eines Stromverteilerkastens schlug ihr Hund an: Dort konnte er eine Art Leckerli auf dem Boden liegend erschnüffeln. Gefressen hatte der Hund die kleinen und teilweise aufgeweichten Stücke nicht. Mehrere davon konnte die Tierbesitzerin einsammeln. Da die Zeugin von einem möglichen Hundeköder ausging, der die Tiere womöglich verletzen sollte, meldete sie den Vorfall der Polizei. Diese nahm die Ermittlungen auf.
Mögliche Hundeköder – wer hat etwas gesehen?
Bislang sind der Polizei in diesem Zusammenhang keine verletzten Tiere bekannt geworden. Zeugen, die in den vergangenen Tagen etwas Verdächtiges im Bereich der Bushaltestelle Altes Rathaus beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Eislingen unter Tel. (07161) 85 10 zu melden.
„Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen“, sagt das Tierschutzgesetz. Zweck dieses Gesetzes sei es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Bei Verstößen drohen Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren, Geldstrafen oder Bußgelder.
