Helikopter vor Ort: 75-jährige Frau bei Falkensteiner Höhle abgestürzt

Um etwa 15 Uhr ging der Rettungseinsatz los, inklusive Helikopter.
Regine Lotterer- Rettungseinsatz nahe der Falkensteiner Höhle: Eine Person stürzte in Hanglage.
- Gegen 15 Uhr begann der Einsatz, ein Helikopter ist vor Ort im Einsatz.
- Bergwacht und Polizei koordinieren die Hilfe – Angaben stammen vom Präsidium Reutlingen.
- Weitere Details will die Polizei im Laufe des Nachmittages bekanntgeben.
- Stand 15.47 Uhr: Keine zusätzlichen Informationen veröffentlicht.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Gegen 15 Uhr ist im Bereich der Falkensteiner Höhle eine 75-jährige Frau abgestürzt. Die Frau war, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums Reutlingen auf Nachfrage mitteilte, auf einem Wanderweg oberhalb der Falkensteiner Höhle unterwegs. Dabei verlor sie den Halt, rutschte ab und blieb rund fünf Meter vom Höhleneingang entfernt mit schweren Verletzungen liegen. Ein Rettungswagen brachte die Schwerverletzte anschließend in ein Krankenhaus.
Vor Ort waren das DRK, die Bergwacht, die Polizei, die Feuerwehr Grabenstetten sowie ein Rettungshubschrauber, der aber nicht benötigt wurde.
Vorfall vor wenigen Monaten
Am 1. Mai 2026 kam es in der Falkensteiner Höhle bei Grabenstetten zu einem medizinischen Notfall bei einem 61-jährigen Höhlengänger während einer geführten Tour. Ein Guide eilte nach dem Vorfall ins Freie, um dort einen entsprechenden Notruf abzusetzen. Als er gut drei Stunden mit Höhlenrettern samt Notarzt wieder zurück war, konnte der Arzt nur noch den Tod des Mannes feststellen.
Die Falkensteiner Höhle bei Grabenstetten fasziniert die Menschen seit jeher. Sie ist eine aktive Wasserhöhle, die auf ihrer ganzen Länge das ganze Jahr hindurch von der sechs bis acht Grad kalten Elsach durchflossen wird. Das macht die Höhle für Besucher so faszinierend — und zugleich so gefährlich.
