Gefahr an Bahnstrecke
: Fels kracht auf Gleise – Strecke im Schwarzwald gesperrt

Am Bahnhof Triberg (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist ein Felsbrocken abgestürzt. Statt Regional- und Fernverkehrszügen fahren Busse.
Von
dpa
Triberg
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Schwarzwaldbahn

Ein Teil der Schwarzwaldbahnstrecke wurde gesperrt, weil ein Felsbrocken auf die Gleise gestürzt ist.

Philipp von Ditfurth/dpa (Archivbild)
  • Felsbrocken stürzt bei Triberg auf Gleise – Teil der Schwarzwaldbahnstrecke gesperrt.
  • Gefahr weiterer Abbrüche – Busse ersetzen Züge zwischen Hausach und St. Georgen.
  • Strecke Offenburg-Konstanz: Regional- und Fernverkehr teils eingestellt, Wiederaufnahme ab 2. August.
  • Seit 11. Juli Hangsicherungsarbeiten am Bahnhof Triberg – bisher nur ein Gleis betroffen.
  • Tödliches Zugunglück bei Riedlingen: Ursache Hangrutsch, Trauerfeier für Opfer am Freitag geplant.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach einem Felsabgang am Bahnhof Triberg im Schwarzwald-Baar-Kreis ist ein Teil der Schwarzwaldbahnstrecke gesperrt. Es bestehe die Gefahr, dass weitere Felsbrocken abbrechen und in den Strommast am Bahnhof stürzen, teilte die Deutsche Bahn (DB) am Dienstag, 29. Juli, mit.

Bahnstrecke zwischen Offenburg und Konstanz teils gesperrt

Die betroffene Strecke zwischen Offenburg und Konstanz wird normalerweise von Regionalzügen, Fernverkehrszügen und dem Güterverkehr genutzt. Die DB Regio richtete einen Busersatzverkehr für den Streckenabschnitt zwischen Hausach und St. Georgen ein. Betroffen ist der RE2 Karlsruhe-Konstanz. Im Fernverkehr gibt es einen Teilausfall ab Karlsruhe. Ab Samstag (2. August) soll die Strecke wieder befahrbar sein, so der Bahnsprecher weiter.

Der „Schwarzwälder Bote“ und der „Südkurier“ hatten berichtet. Schon seit dem 11. Juli gibt es Arbeiten zur Hangsicherung am Triberger Bahnhof. Von diesen war jedoch nur ein Gleis betroffen.

Tödliches Zugunglück bei Riedlingen

Ein tödliches Zugunglück, das sich am Sonntag bei Riedlingen im Landkreis Biberach ereignet hat, bewegt die Menschen weit über die Region hinaus. Als Ursache wird ein Hangrutsch vermutet. Am Dienstag fand die Bergung der Waggons statt, am Freitag soll bei einer Trauerfeier der Opfer gedacht werden.