Erst Gewitter, dann Spätsommer
: Wetter-Achterbahn! Bis zu 30 Grad am Wochenende

Regen und Sturm, dann Sonne und Hitze: Im Südwesten könnte am Wochenende die 30-Grad-Marke geknackt werden. Das Unwetter vom Donnerstag ging glimpflich aus.
Von
dpa
Stuttgart
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In Baden-Württemberg werden am Freitag (05.09.2025) weitere Schauer und Gewitter erwartet.

Marius Bulling/onw-images/dpa
  • Gewitter und Regen am Freitag in Baden-Württemberg, bis zu 22 Grad erwartet.
  • Südosten besonders betroffen, mit Sturm und Hagelgefahr laut DWD.
  • Am Wochenende Spätsommerwetter: Samstag bis 25 Grad, schwacher Wind.
  • Sonntag bis zu 30 Grad möglich, abends erneut Gewitter.
  • Ab Montag unbeständiges Wetter mit Regen und Gewittern bis 26 Grad.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Schauer und starke Gewitter prägen nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Freitag (05.09.) zunächst das Wetter in Baden-Württemberg. Vor allem im Südosten des Landes werde viel Regen erwartet, berichtete der DWD. Vereinzelt soll es gewittern und stürmen.

Dann werde sich die Lage allerdings beruhigen, zum Abend solle es freundlicher werden. Die Temperaturen erreichen demnach höchstens 22 Grad Celsius. Bei Gewittern kann der Wind laut Vorhersage stürmisch auffrischen. 

Am Wochenende erwarten die Meteorologen dann ein angenehmes Spätsommerwetter. Das Thermometer könne mancherorts bis zu 25 Grad anzeigen. Am Samstag soll es nur schwachen Wind geben.

Hitze am Sonntag möglich

Am Sonntag dürfte es noch wärmer werden. „Vielleicht wird die 30-Grad-Marke geknackt“, hieß es beim DWD in Stuttgart. Am Abend könne es dann schon wieder Gewitter geben. Vom Montag an werde eher unbeständiges Wetter erwartet, mit Regen und Gewittern bei bis zu 26 Grad.

Am Donnerstagabend hatte der DWD mit einer zeitlichen Begrenzung vor schweren Gewittern mit Hagel und Starkregen im Südosten des Landes gewarnt.

Am Freitag hatte der DWD im Süden Deutschlands vor Unwettern, Sturm und Hagel gewarnt. Eine Kaltfront zog über Bayern und Baden-Württemberg. Bislang sind noch keine größeren Schäden bekannt. Das Polizeipräsidium Schwaben Südwest vermeldete aus dem Allgäu mehrere Einsätze wegen des Unwetters, dabei habe es sich aber um kleinere Vorfälle gehandelt, „überflutete Straßen, herausgehobene Gullydeckel und heruntergefallene Äste“. Ein Sprecher sagte am Morgen, Schwerpunkt sei der Bereich Lindau, Ober- und Ostallgäu gewesen. „Da hatten wir auch zwei Blitzeinschläge in Bäume.“ Insgesamt sei das prognostizierte Unwetter aber glimpflich abgelaufen.