Ergebnis der Obduktion: Leiche eines Vermissten lag 16 Jahre im Bodensee

Polizeitaucher hatten die Leiche, die nun identifiziert wurde, am Freitag aus dem Bodensee geholt.
Soeren Stache/dpa (Symbolbild)- Leiche eines seit 2009 vermissten Mannes im Bodensee identifiziert.
- Polizei fand keine Hinweise auf Fremdeinwirkung; Suizid wurde 2009 vermutet.
- Geborgen aus 102 m Tiefe nahe Überlingen von Schweizer Polizeitauchern.
- Mann, geboren 1927, lag 16 Jahre im Wasser; Obduktion bestätigt Todesumstände.
- Badeunfall wird nicht vollständig ausgeschlossen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Leiche, die vergangene Woche aus 102 Metern Tiefe im Bodensee geborgen wurde, ist jetzt obduziert worden. Demnach lag sie 16 Jahre lang im Wasser. Ein abschließender Bericht liege bislang nicht vor, doch ließen vorläufige Erkenntnisse keinen Zweifel daran, dass es sich bei der Leiche um einen seit 2009 vermissten Mann handelte, wie die Polizei mitteilte.
Polizei geht nicht von Fremdeinwirkung aus
Bei dem Mann, der 1927 geboren sein soll, seien keine Spuren von Fremdeinwirkung gefunden worden, die zum Tod geführt haben könnten. Bei dessen Verschwinden vor 16 Jahren habe es konkrete Hinweise auf einen Suizid gegeben. Einen Badeunfall könne man allerdings auch nicht vollständig ausschließen.
Die Leiche wurde am vergangenen Freitag, 15.08.2025, von speziell geschulten Polizeitauchern aus der Schweiz geborgen.