Arbeitsunfall in Hermaringen: Quecksilber ausgelaufen - Arbeiter verletzt
Am Dienstag (28.4.) kam es in Hermaringen zu einem Unfall. In einer Fabrik ist hochgiftiges Quecksilber ausgetreten. Eine Gefahr für die Umwelt bestand nicht.

In einer Fabrik ist gefährliches Quecksilber ausgetreten.
Jens Büttner/dpa- In Hermaringen trat in einer Fabrik gefährliches Quecksilber aus – etwa ein Liter.
- Anlass war das Entsorgen einer historischen Anlage in einen Bauschuttcontainer.
- Drei Mitarbeiter kamen mit dem Stoff in Kontakt und wurden ins Krankenhaus gebracht.
- Feuerwehr nahm die Flüssigkeit auf und beseitigte sie, eine Umweltgefahr bestand nicht.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
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Ein Großaufgebot an Einsatz- und Rettungskräften rückten zu einem Arbeitsunfall in den Giengener Weg aus. Mitarbeiter eines Betriebes warfen eine historische Anlage in einen Bauschuttcontainer, dabei traten etwa ein Liter Quecksilber aus.
Drei Mitarbeiter kamen dabei mit dem Stoff in Kontakt. Da Verletzungen nicht ausgeschlossen werden konnten, wurden die Männer zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Die ausgetretene Flüssigkeit wurde von der Feuerwehr aufgenommen und beseitigt. Eine Gefahr für die Umwelt bestand nicht.
