Arbeitsunfall in Biberach: Mann unter tonnenschwerer Kabeltrommel begraben

Der Mann wurde in eine Klinik geflogen. (Symbolbild)
Daniel Karmann/dpa- In Langenenslingen wurde ein 57-Jähriger von einer Kabeltrommel begraben.
- Die rund 1,5 Tonnen schwere Trommel löste sich beim Kabelverlegen über einer Baugrube.
- Kollegen hoben die Trommel mit einem Teleskoplader an – der Mann wurde befreit.
- Ein Hubschrauber brachte den Verletzten in eine Klinik, Lebensgefahr ist möglich.
- Warum sich die Trommel löste, ist unklar; die Polizei ermittelt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 57-Jähriger ist in Langenenslingen (Kreis Biberach) während der Arbeit von einer Kabeltrommel begraben worden. Er wurde dabei laut den Angaben der Polizei womöglich lebensgefährlich verletzt. Der Mann befand sich demnach mit zwei weiteren Arbeitern in einer Baugrube eines landwirtschaftlichen Anwesens, um ein Kabel zu verlegen. Ein weiterer Maschinenführer steuerte den Angaben zufolge einen Teleskoplader, an dem eine rund 1,5 Tonnen schwere Kabeltrommel transportiert wurde.
Beim Abrollen des Erdkabels über der Grube löste sich nach ersten Erkenntnissen der Polizei die Trommel und begrub den 57-Jährigen unter sich. Mit Hilfe des Teleskopladers wurde die Kabeltrommel demnach angehoben und der Arbeiter befreit. Der Mann wurde mit dem Hubschrauber in eine Klinik geflogen. Warum sich die Kabeltrommel gelöst habe, sei noch unklar. Die Ermittlungen zu dem Unfall laufen.
