10-Jährige verletzt
: Mädchen wird auf Volksfest aus Fahrgeschäft geschleudert

Der Besuch eines Volksfestes wird für eine 10-Jährige zum Schock: Sie rutscht unter dem Sicherheitsbügel eines Fahrgeschäfts durch und verletzt sich leicht.
Von
dpa
Heidenheim an der Brenz
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ARCHIV - 06.10.2024, Baden-Württemberg, Stuttgart: Während im Hintergrund das Riesenrad seine Runden dreht, fahren Besucher des 177. Cannstatter Volksfests auf dem Cannstatter Wasen mit dem Kettenkarussell. Der «Wasen» ist nach dem Münchner Oktoberfest das zweitgrößte Volksfest in Deutschland. Es beginnt 2025 am 26. September. (zu dpa: «Rummel, Genuss und Adrenalin - was zum Wasen wichtig wird») Foto: Christoph Schmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das Mädchen hatte Glück im Unglück und kam glimpflich davon,

Christoph Schmidt/dpa/Symbolbild
  • Heidenheim an der Brenz: Ein 10-jähriges Mädchen stürzte aus einem Fahrgeschäft.
  • Laut Polizei rutschte sie unter dem Sicherheitsbügel durch und wurde herausgeschleudert.
  • Auslöser waren wohl schwindende Kräfte und die Fliehkräfte – das Kind hielt sich nicht mehr fest.
  • Sie erlitt Schürfwunden an Knie, Schulter und Armen und wurde kurz behandelt.
  • Erste Ermittlungen: Kein Hinweis auf Mitverschulden des Betreibers.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Mädchen ist auf einem Volksfest in Heidenheim an der Brenz aus einem Fahrgeschäft geschleudert worden. Die 10-Jährige wurde dabei leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Das Kind habe sich am Freitagabend wohl aufgrund schwindender Kräfte nicht mehr ausreichend festhalten können. Wegen der Fliehkräfte rutschte das zierliche Mädchen den Angaben nach unter dem Sicherheitsbügel durch und wurde aus dem Fahrwagen geschleudert. Anschließend rutschte es über die Trittfläche und stieß gegen das Außengeländer des Fahrgeschäfts.

Die 10-Jährige zog sich den Angaben nach Schürfwunden an Knie, Schulter und Armen zu. Nach einer kurzen Behandlung sei das Mädchen zu seiner Mutter nach Hause gebracht worden. Hinweise auf ein Mitverschulden des Betreibers des Fahrgeschäfts liegen laut Polizei nach ersten Ermittlungen nicht vor.