In knapp 27 Tage wandert der Mond in einer Entfernung von rund 400.000 Kilometer um die Erde. Kommt ein Vollmond auf seiner Umlaufbahn sehr nahe an der Erde vorbei spricht man vom „Supermond“. Am 7. Mai ist es wieder soweit, dann wirkt der Erdtrabant wieder größer als normalerweise. Gleichzeitig ist es auch der letzte Supermond in diesem Jahr.

Wann ist der „Supermond“ zu sehen?

Am 7. Mai erwartet uns der letzte „Supermond“ in diesem Jahr. Wie bereits im April erscheint der Vollmond besonders hell und groß.

Wie entsteht ein „Supermond“?

Bei jedem Umlauf um die Erde erreicht der Mond einen Punkt, der Erdnähe dem so genannten Perigäum  und einen Punkt der Erdferne,  dem Apogäum. Erreicht der Mond die Erdnähe, während der Vollmondphase wird dieses Phänomen auch „Supermond“ genannt. In der Wissenschaft gibt es diese Bezeichnung nicht, trotzdem ist er mittlerweile recht weit verbreitet.

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Der Vollmond hat Auswirkungen auf die Erde

Der Supermond hat auch Auswirkungen auf die Erde: er löst Springfluten aus. Das geschieht etwa alle zwei Wochen, wenn die Erde, Mond und Sonne auf einer Geraden stehen. Bei Vollmond steht die Erde zwischen Sonne und Mond und bei Neumond, wenn der Mond zwischen Sonne und Erde steht, entsteht die Springtide. Dieser Effekt wird verstärkt, wenn der Mond der Erde besonders nahe ist.

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