Zweite Isolvenz
: Einrichtungskette Depot steckt schon wieder in Schwierigkeiten

Nach 2024 rutscht das Handelsunternehmen Depot ein weiteres Mal in die Insolvenz. In den vergangenen zwei Jahren wurden bereits viele Filialen geschlossen.
Von
dpa
Aschaffenburg
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Depot

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Alicia Windzio/dpa
  • Depot stellt erneut Insolvenzantrag in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Aschaffenburg.
  • Das Gericht ordnete die vorläufige Eigenverwaltung an – Thomas Rittmeister ist Sachwalter.
  • 2024 hatte Depot schon Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt und Filialen geschlossen.
  • Aktuell betreibt die Kette mehr als 150 Geschäfte. Zur Beschäftigtenzahl gibt es keine Angaben.
  • Firmensitz ist Großostheim in Bayern. Bericht zunächst von der „Lebensmittelzeitung“.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Deko-Kette Depot ist erneut in finanzielle Schieflage geraten. Das Handelsunternehmen GDC Deutschland GmbH hat einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Aschaffenburg gestellt. Das bestätigte eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur.

Die vorläufige Eigenverwaltung ist demnach bereits angeordnet worden. Zum vorläufigen Sachwalter wurde der Rechtsanwalt Thomas Rittmeister aus Frankfurt bestellt. Die „Lebensmittelzeitung“ hatte zuvor berichtet.

Depot hatte 2024 bereits Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Daraufhin waren deutschlandweit zahlreiche Filialen geschlossen worden. Aktuell hat die Kette noch mehr als 150 Geschäfte. Zur Zahl der Beschäftigten macht das Unternehmen keine Angaben. Firmensitz ist im unterfränkischen Großostheim in Bayern.