Weltreise und Erlebnistag: Die S-Klasse und das größte Abenteuer der Mercedes-Geschichte

Die letzte Südamerika-Etappe der interkontinentalen Sternfahrt führte die neue Mercedes-Benz S-Klasse über die Anden in Argentinien nach Chile.
Mercedes-Benz AG- Mercedes beendet nach 262 Tagen und über 50.000 km die längste Sternfahrt in Stuttgart.
- Drei neue S-Klassen besuchten 140 Orte mit Bezug zur Markenhistorie auf allen Kontinenten.
- Stationen: Werke, Rennstrecken, Museen, Route 66 – begleitet von Oldtimern und Serienmodellen.
- Letzte Etappe: von der Teststrecke Immendingen zum Mercedes-Benz-Museum – Ankunft am Samstag.
- Am Sonntag „The 140 Festival“: historische Modelle, Mitfahrten, Talks und der neue Mercedes-AMG GT SUV.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das Ziel ist fast schon in Sicht. Nach 262 Tagen und mehr als 50.000 Kilometern endet an diesem Samstag die längste Sternfahrt aller Zeiten dort, wo sie am 29. Januar 2026 begonnen hat: in Stuttgart, vor dem Mercedes-Benz-Museum. Drei brandneue S-Klassen-Limousinen hatten sich von dort aus auf Weltreise begeben, um 140 Jahre Automobilgeschichte zu feiern, die ihren Anfang mit den Erfindungen der Pioniere Gottlieb Daimler und Carl Benz genommen hatte.
Besondere Begegnungen unter dem Stern
Zum 140. sind es dann am Ende auch 140 Orte auf allen Kontinenten gewesen, die vom Mercedes-Konvoi angesteuert wurden, weil sie eine enge Verbindung zum Konzern und seiner Geschichte haben. Entlang der Strecke wurde die neue S-Klasse von Oldtimern, aktuellen Serienmodellen sowie lokalen Fahrzeugen begleitet. Auf diesem Weg sollten an jeder Station besondere Begegnungen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Unternehmens entstehen.

Elefanten haben im afrikanischen Straßenverkehr Vorrang. Eine Erfahrung, die der Mercedes-Konvoi in Tansania und Botswana gemacht hat.
Mercedes-Benz AGZwischenziele waren Produktionswerke, Rennstrecken, Museen oder geschichtsträchtige Straßenverbindungen wie die Route 66, die von Chicago quer durch die USA nach Santa Monica führt. Auf den ersten Etappen ging es aber zunächst von Stuttgart aus durch Europa – und dabei unter anderem in die Schweiz und nach Frankreich, wo Nizza ein besonders bedeutungsvoller Anlaufpunkt war. An der Côte d’Azur bekam die Marke schließlich vor 125 Jahren ihren Namen Mercedes, benannt nach der Tochter des Autoimporteurs Emil Jellinek.
Anschließend setzte die Mercedes-Mannschaft nach Brasilien über und durchquerte Argentinien, Uruguay und Chile, um nach Nordamerika zu gelangen. Auch in Asien, Australien und Neuseeland gab Mercedes bei dieser Promotour die Visitenkarte ab.
Mercedes-Teststrecke als letzte Station
Am Ende ist es dann nicht nur eine fahrerische und eine technische Herausforderung für Mercedes gewesen, sondern auch eine logistische, um den Konvoi auf Rädern, zu Wasser und in der Luft sicher an die verschiedenen Einsatzorte zu befördern. Auch die Fahrer wurden auf dieser Mammutour im Schichtbetrieb ausgewechselt.
Die letzte Etappe führt nun am Samstag von der Mercedes-Teststrecke Immendingen im Landkreis Tuttlingen nach Stuttgart, wo die Fahrzeuge am Nachmittag erwartet werden. Dort beginnt dann auch „The 140 Festival“ mit geladenen Gästen.
Am Sonntag wird der Museumshügel dann zum kostenlosen Treffpunkt für 140 Jahre Automobilgeschichte. Von 11 bis 17 Uhr präsentiert der Erlebnistag Fahrzeuge aus der gesamten Mercedes-Benz-Geschichte. In direkter Nachbarschaft zum Stammwerk Untertürkheim wird der Bogen gespannt vom ersten Automobil der Welt, dem Benz-Patent-Motorwagen von 1886, über den Mercedes-Benz 300 SL „Flügeltürer“ (W 198) bis zu den aktuellsten Modellen. Angeboten werden auch Mitfahrten, Experten-Talks, Fahrzeugpräsentationen oder Boxenstopp-Wettbewerbe.
Erstmals nach seiner Weltpremiere am Vorabend wird zudem der neue Mercedes-AMG GT SUV zu sehen sein. Und natürlich auch die von der Weltreise zurückgekehrten S-Klassen-Limousinen.

