Valentinstag: So viel teurer sind die klassischen Geschenke in diesem Jahr

Schnittblumen sind deutlich teurer als noch vor fünf Jahren.
Helena Dolderer/dpa- Die Preise für Valentinstag-Geschenke sind 2024 stark gestiegen.
- Pralinenpreise stiegen um 5,8 %, Schnittblumen um 2,7 %.
- Restaurantbesuche im letzten Jahr um 7,4 % teurer.
- Schnittblumen kosten 2024 31 % mehr als 2020.
- Pralinenpreise stiegen in fünf Jahren um 20,3 %, Gastronomie um 27,2 %.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Klassische Geschenke zum Valentinstag haben sich im vergangenen Jahr überdurchschnittlich stark verteuert. Die Preise für Pralinen etwa stiegen 2024 im Vergleich zu 2023 im Schnitt um 5,8 Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Die Preise für Schnittblumen stiegen um 2,7 Prozent. Das war ebenfalls mehr als die gesamte Inflationsrate von 2,2 Prozent im selben Zeitraum.
Auch der Restaurantbesuch zum Valentinstag fällt in diesem Jahr erneut deutlich teurer aus. Für Speisen und Getränke in Restaurants, Cafés, Bars und Ähnlichem wurden im vergangenen Jahr 7,4 Prozent mehr fällig als im Vorjahr.
Im Fünfjahresvergleich fällt der Preisanstieg bei Schnittblumen am stärksten aus. Sie kosteten 2024 mehr als 31 Prozent mehr als 2020. Der Preisanstieg bei Pralinen lag hingegen mit 20,3 Prozent nur einen Prozentpunkt über der Gesamtinflationsrate. In der Gastronomie war der Preisanstieg mit 27,2 Prozent ebenfalls deutlich überdurchschnittlich.
